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FHQ "Führerhauptquartiere" - S III - Olga & Burg - (Thüringen)

Ein Indizienprozess - 180 - 18718330

Buch von Christel Focken und Daniel Höhne

94710952

nur 24,80 €

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Details
Artikel-Nr.:
94710952
Im Sortiment seit:
07.11.2021
Erscheinungsdatum:
26.10.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Focken, Christel
Höhne, Daniel
Verlag:
Helios Verlagsges.
Pr”huber, Karl-Heinz
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
83
Abbildungen:
20 schwarz-weiße und 85 farbige Fotos
Gewicht:
766 gr
Beschreibung
Der Mythos "Jonastal" warf nach 1945 lange Schatten in die deutsche Geschichte. Ebenso wie das Bernsteinzimmer wurde das Jonastal als verwunschenes Geheimnis des Dritten Reiches behandelt. Es entwickelte sich eine eigene Szene um das Jonastal und die immer wiederkehrenden Fragen um das "AWO"-Dreieck sowie den angrenzenden Truppenübungsplatz. In den letzten Jahren gab man sich mit dem Gedanken zufrieden, den meisten Geheimnissen auf die Spur gekommen zu sein. Im ersten Halbjahr 1945 befand sich die Suche nach dem Führerhauptquartier "S III", Codename Olga, im Fokus der US-amerikanischen Aufklärung. Christel Focken hat nun mit ihrem Team in zwei Jahren effektiver Forschung im Dreieck Arnstadt - Wechmar - Ohrdruf (AWO genannt) wieder das Licht eingeschaltet. Es ist davon auszugehen, dass die Stollen im Jonastal nur der obere, nicht mehr fertiggestellte Anlagenteil einer gewaltigen unterirdischen Anlage sind. Die Ausmaße der durch Georadar entdeckten Tunnel zeigen einen gewaltigen Komplex unterirdischer Bauten. Die Autoren haben den Blick auf einen Komplex an Anlagen, Bunkern und Fabriken im Untergrund gerichtet. Zeitzeugenaussagen, die bisher nur als Nachrichten aus der Vergangenheit existierten, erhielten eine neue Würdigung und wurden auf jeden Satz und dessen Aussagekraft hin untersucht. Wie in einer kriminalistischen Untersuchung fügen sich Aussagen, Hinweise und Georadaruntersuchungen vor Ort zusammen und ergeben eine komplett neue Sicht auf ein sehr altes Geheimnis. Vom Führerhauptquartier bis zur Atomfabrik: für viele Bauten wurde die zentrale Fläche bei Arnstadt benutzt. Das Phänomen Jonastal wird in dieser Publikation durch Verwendung von Magnetfeldaufnahmen und Georadarbildern ergänzt.
Information zum Autor
Christel Focken wurde 1961 in Westberlin geboren. Sie entdeckte ihr Interesse an Bunker durch den Großvater. Mit 15 Jahren konnten selbstständig die ersten Bunker in der Umgebung ohne Hintergrundwissen erkundet werden. Erst mit dem Fall der Mauer wurde das Hobby zur Sucht. Heute leitet Christel Focken den Bundesverband der Privaten Historiker e.V. (w*w*private-historiker.de). Weltweit bekannt wurde sie durch die Ausgrabungen um den "Goldzug" in Polen. Sie übernahm im Team die Arbeit der Pressesprecherin.