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Azadi heißt Freiheit

Essays - 200 - 18690434

Buch von Arundhati Roy

94682959

nur 24,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
94682959
Im Sortiment seit:
28.10.2021
Erscheinungsdatum:
27.10.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Originaltitel:
Azadi
Autor:
Roy, Arundhati
Übersetzung:
Wilm, Jan
Verlag:
FISCHER, S.
S. FISCHER
Originalsprache:
Englisch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Romane, Erzählungen
Seiten:
253
Gewicht:
373 gr
Beschreibung
Ein mutiges Buch einer der engagiertesten Frauen der Welt: ein Manifest für die Zeit nach der Pandemie

»Azadi heißt Freiheit.« Ob sie als Erzählerin in ihren Bestseller-Romanen wie »Der Gott der kleinen Dinge« andere Universen entwirft oder in ihren Essays unsere Welt schonungslos hinterfragt: Kompromisslos kritisiert die indische Autorin Arundhati Roy im Namen der Freiheit die Gesellschaften, die in Ost wie West immer nationalistischer agieren. Schonungslos untersucht sie Umweltzerstörung, Ausbeutung und Überwachung. Und doch muss die Pandemie nicht der Endpunkt dieses Weltvernichtungsprogramms sein: Denn was wäre, wenn Corona ein Portal wäre, an dem wir uns entscheiden müssen, was wir zurücklassen und was wir mit uns nehmen?
Die Pandemie könnte eine Wende bedeuten. Der unnachgiebige Blick der Aktivistin Arundhati Roy kann uns Hoffnung schenken.

»Arundhati Roy ist eine der überzeugendsten und originellsten Denkerinnen unserer Zeit.«
Naomi Klein

»Arundhati Roy ist eine der besten Schreiberinnen auf dem Subkontinent. Eine geniale Beobachterin Indiens, ironisch im Ton, herzhaft in der Sache.«
Laura Höflinger, Der Spiegel
Information
»Arundhati Roy ist eine der überzeugendsten und originellsten Denkerinnen unserer Zeit.«
Naomi Klein
Für ihren Bestseller »Der Gott der kleinen Dinge« erhielt sie den Booker Prize, für »Das Ministerium des äußersten Glücks« den Bruno-Kreisky-Preis


»Arundhati Roy ist eine der besten Schreiberinnen auf dem Subkontinent. Eine geniale Beobachterin Indiens, ironisch im Ton, herzhaft in der Sache.«
Laura Höflinger, Der Spiegel
Information zum Autor
Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debütroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Aus der Weltliteratur der Gegenwart ist er nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren widmete sie sich außer ihrem politischen und humanitären Engagement vor allem ihrem zweiten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks« (2017). Dieser Roman wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2017 ausgezeichnet.