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Das Weltbild der Igel

Naturethik einmal anders - 160 - 18588215

Taschenbuch von Angelika Krebs

94581073

nur 28,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

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Details
Artikel-Nr.:
94581073
Im Sortiment seit:
04.10.2021
Erscheinungsdatum:
10/2021
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Klappenbroschur
Autor:
Krebs, Angelika
Verlag:
Schwabe Verlag Basel
Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Philosophie
Populäre Darstellungen
Seiten:
240
Abbildungen:
10 schwarz-weiße und 10 farbige Abbildungen
Gewicht:
399 gr
Beschreibung
Wie wichtig Natur für menschliches Glück ist, als Ort der Freude am Leben oder zumindest der Zuflucht, ist zuletzt vielen von uns aufgegangen. Trotzdem hat Landschaft bisher keine Lobby. Dieses unkonventionelle Buch tritt für die Schönheit der Natur ein. Es argumentiert gegen die Dominanz der anthropozentrisch-rechnenden Weltbemeisterung und für eine «ästhetische Ökozentrik». Unkonventionell ist das Buch aber auch deshalb, weil es die philosophische Arbeit an Begriff und Argument mit literarischen Passagen von grosser Leuchtkraft verbindet. Diese Passagen stammen aus Peter Kurzecks Roman Vorabend. Alle fünf Kapitel: zum Leid der Igel, zur bedrohten Schönheit und Heiligkeit der Natur, zu ihrem Wert als Heimat und zu unserem besinnungslos zerstörerischen Konsum werden ausgehend von einer solchen Passage entfaltet. Denn es braucht die Literatur in der Naturethik.
Information
Eine neue Ethik und Ästhetik der Natur
Information zum Autor
Angelika Krebs hat seit 2001 den Basler Lehrstuhl für Ethik inne. Sie war Fellow am Stockholm Environment Institute, am Center for Human Values in Princeton und am Rachel-Carson-Center in München. Mit dem Wert der Natur befasste sie sich schon vor 30 Jahren in ihrer UNO-Studie Ethics of Nature - A Map (mit einem Vorwort von Bernard Williams). Andere Buchtitel sind: Arbeit und Liebe - Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit, Gleichheit oder Gerechtigkeit, Zwischen Ich und Du - Eine dialogische Philosophie der Liebe und Philosophy of Emotion.
Auch Stephanie Schuster, Alexander Fischer und Jan Müller sind am Philosophischen Seminar der Universität Basel tätig.