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Häfen für die Ewigkeit

Maritime Ingenieurskunst der Römer - 600 - 18561615

Buch von Jean-Claude Golvin und Gérard Coulon

94554488

nur 50,00 €

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  • Inhaltsverzeichnis
Details
Artikel-Nr.:
94554488
Im Sortiment seit:
29.09.2021
Erscheinungsdatum:
09/2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Originaltitel:
Le Génie maritime romain
Autor:
Golvin, Jean-Claude
Coulon, Gérard
Übersetzung:
Lamerz-Beckschäfer, Birgit
Verlag:
wbg Philipp von Zabern
wbg Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG)
Originalsprache:
Französisch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Vor- und Frühgeschichte
Seiten:
224
Abbildungen:
110 farbige Abbildungen
Gewicht:
1376 gr
Beschreibung
Rund ums Mittelmeer: so wurden die Hafenanlagen des Imperiums errichtet Ostia und die vielen Häfen in der Bucht von Neapel, Marseille und Narbonne an der südfranzösischen Küste, Leptis Magna in Libyen oder Seleukia Pieria in der heutigen Türkei: Rund ums Mittelmehr bauten die Römer große Hafenkomplexe, um ihre Macht und die Versorgung des Imperiums zu sichern. Jean-Claude Golvin, der begnadete Rekonstruktionszeichner antiker Stätten, hat die Hafenarchitektur und Meerestechnik der Römer opulent und bis tief in die technischen Details ins Bild gesetzt. Eine Erfindung, die bis heute hält: Unterwasserbeton aus dem 1. Jh. v. Chr. Der Bau eines Hafens: Von der Standortwahl bis zum Kampf gegen die Versandung Mit 124 Farbabbildungen, Rekonstruktionen und technischen Zeichnungen Seebrücken und Docks, Lagerhäuser und Leuchttürme, Werften und Bootsrampen: antike Hafenanlagen bis ins Detail Das maritime Gegenstück zu "Die Architekten des Imperiums" Eindrucksvolles Beispiel für die geniale maritime Ingenieurskunst der Römer Auf dem neuesten Stand der Forschung und bis ins Detail rekonstruieren Gérard Coulon und Jean-Claude Golvin die Hafenarchitektur und Meerestechnik der Römer und veranschaulichen die Fülle der Probleme, die die antiken Ingenieure zu lösen hatten. War ein geeigneter Standort gefunden, galt es, ihn mit Wellenbrechern und Kaimauern vor der Urgewalt des Meeres zu schützen. Es wurden Piere, Seebrücken und Docks angelegt, Lagerhäuser und Leuchttürme, Werften und Bootsrampen errichtet. Erst eine geniale Innovation der Römer machte diesen extensiven Hafenausbau möglich: unter Wasser aushärtender, extrem beständiger Meeresbeton. Die zahlreichen Abbildungen machen die einzelnen Arbeitsschritte und den gewaltigen Umfang dieser Bautätigkeit am Meeresufer greifbar. Basierend auf antiken Quellen und den aktuellen Erkenntnissen der archäologischen Forschung zeichnen die Autoren ein faszinierendes Bild der technischen Errungenschaften der Römer, die die Herrschaft über das riesige Imperium erst möglich machten.
Information
Wie geniale Ingenieure den antiken Hafenbau revolutionierten
Ein Fest für alle Schifffahrtsfans und Technikbegeisterten
Mit 110 farbigen Zeichnungen von Jean-Claude Golvin: großformatigen Hafenpanoramen ebenso wie Detailzeichnungen zu technischen Aspekten.
Umfasst den gesamten Mittelmeerraum sowie Leuchttürme am Ärmelkanal
Information zum Autor
Jean-Claude Golvin, Architekt, Archäologe und ehemaliger Direktor am renommierten Centre National de la Recherche Scientifique, zählt zu den besten Zeichnern antiker Stadtansichten. Alle seine Zeichnungen basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Gérard Coulon ist ein französischer Althistoriker und Archäologe. Er war der Gründer und der erste Kurator des Argentomagus-Museums in Saint-Marcel. Von 1990 bis 1999 war er Hauptkurator der franzöischen Denkmalpflegeämter.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung 7
Grenzen und Herausforderungen 7
Die allmähliche Beherrschung von Meeren und Küsten 8
Neue Ansätze für die Erforschung antiker Häfen 9
Ingenieurskunst: Bauen im Meer 11
Die großen technischen Herausforderungen 17
Der Bau eines Hafens 19
Phönizisches, griechisches und hellenistisches Erbe 19
Unterwasserbeton - eine geniale Erfindung! 23
Die Komponenten eines Hafens 26
Planung und Vorarbeiten 27
Alexandria und seine Häfen 29
Alexandria, die Annona und Weizen aus Ägypten 35
Ein großer künstlicher Hafen: Caesarea Maritima 35
Der Hafenkomplex von Narbo Martius (Narbonne) 40
Der aussichtslose Kampf gegen die Versandung 45
Seleukia Pieria: mit Quadern das Wasser umleiten 45
Leptis Magna: Staudamm und Ausweichkanal 48
Baggerarbeiten 49
Wellenbrecher und Molen 55
Eine lange Geschichte 55
Vitruv und Hafenanlagen 57
Bau einer massiven Mole 64
Eine andere Methode: schwimmende Senkkästen 70
Beton gießen 77
Pilae 81
Der bemerkenswerte Bericht Plinius' d. J. 88
Auf der Suche nach Schiffswracks 91
Eigenschaften einer Schute 92
Be- und Entladen einer Schute 93
Molen aus Steinschüttungen 97
Kais 103
Hölzerne Landungsbrücken und Kais 104
Gemauerte Kaianlagen 106
Die Abläufe auf einem Kai 108
Lagerhäuser (horrea) 115
Vier Lagerhaustypen in Seehäfen 115
Spezielle Gebäude 117
Die Lagerhäuser in Pozzuoli und Portus Iulius 118
Die horrea im tunesischen Hergla 120
Die horrea in Andriake und Patara (Lykien) 122
Lagerhäuser mit dolia in Marseille und Narbonne 124
Leuchttürme 127
Typologie 127
Leptis Magna (Libyen) 132
Patara (Türkei) 136
Caesarea Mauretaniae, Cherchell (Algerien) 138
Die Leuchttürme am Ärmelkanal: Boulogne und Dover 142
Feuerstelle und Brennstoff 146
Schiffswerften und Hellingen (navalia) 149
Schiffswerften: Was sagen die Schriftquellen? 149
Schiffswerften: die archäologischen Funde 151
Hellingen 153
Außergewöhnliche Hafenkomplexe 157
Leptis Magna, der besterhaltene römische Hafen 157
Der Militär- und Handelshafen Fréjus 160
Die verbundenen Häfen im Golf von Neapel 165
Der Vorhafen von Rom: der gewaltige Komplex Portus-Ostia 180
Ungewöhnliche Missionen der Kriegsmarine 195
Der Transport von Obelisken 196
Das Aufspannen der Sonnensegel im Kolosseum 200
Epilog 203
Wasserplätze und Fischteiche 203
Gedanken über das römische Wasserbauwesen 204
Anhang 207
Dank 207
Anmerkungen 209
Literatur 214
Ortsregister 223
Bildnachweis 224