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Dialog zwischen einem Philosophen und einem Juristen über das englische Common Law

Buch von Thomas Hobbes

94509955

nur 36,90 €

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Details
Artikel-Nr.:
94509955
Im Sortiment seit:
15.09.2021
Erscheinungsdatum:
07.09.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Originaltitel:
A Dialogue between a Philosopher and a Student of the Common Laws of England
Autor:
Hobbes, Thomas
Redaktion:
Schröder, Peter
Verlag:
Meiner Felix Verlag GmbH
Meiner, Felix, Verlag GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Philosophie
Renaissance und Aufklärung
Seiten:
184
Reihe:
Philosophische Bibliothek
Gewicht:
355 gr
Beschreibung
In dem fiktiven Dialog zwischen einem Philosophen und einem Juristen entwickelt Hobbes diskursiv und gegen die Auffassungen des Rechtsgelehrten Sir Edward Coke gerichtet seine Position zum sog. »Common Law«, und zwar vor dem Hintergrund des englischen Bürgerkriegs, der ihm Anlass gibt, über die Grundlagen von Recht und Staat neu nachzudenken. Während es im »Behemoth« vornehmlich Theologie und Theologen sind, die Hobbes aufgrund ihrer partikularen Infragestellung staatlicher Souveränität angreift, sind es hier die Vertreter des »Common Law«. Denn dessen Prinzip war es, Recht anhand von Präzedenzfällen zu sprechen, und seien diese noch so alt, und nicht aufgrund einer wissenschaftlich begründeten Rechtssystematik. Hobbes wirft dem »Common Law« also vor, was er zuvor bereits den Lehren von der Politik vorgehalten hatte: Sie seien unwissenschaftlich und auf nicht tragfähigen Voraussetzungen gegründet. Zudem stellt das »Common Law« den Kern seiner Souveränitätslehre in Frage.
In seiner ausführlichen Einleitung geht der Herausgeber Peter Schröder auf die philosophischen und politischen Hintergründe dieses 1681 posthum veröffentlichten Werkes ein.
Information
Wichtige rechtsphilosophische Schrift Hobbes'
Einleitung von Peter Schröder
Erstausgabe in der »Philosophischen Bibliothek«
Information zum Autor
Thomas Hobbes (1588-1679) floh 1640 nach Frankreich, nachdem er sich im Streit zwischen Krone und Parlament für die Rechte des Königs eingesetzt hatte. Sein Materialismus und seine harsche Kritik an der katholischen Kirche ließen ihn auch dort Verfolgung befürchten, so dass er 1651 nach England zurückkehrte und sich mit dem Cromwell-Regime arrangierte. Hobbes' Staatsphilosophie, seine Erkenntnislehre und Psychologie sind von kaum zu überschätzendem Einfluss auf das Denken der nachfolgenden Zeit bis heute.