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Made in Washington

Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben - 300 - 18517045

Taschenbuch von Bernd Greiner

94509901

nur 16,95 €

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Details
Artikel-Nr.:
94509901
Im Sortiment seit:
15.09.2021
Erscheinungsdatum:
16.09.2021
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Klappenbroschur
Autor:
Greiner, Bernd
Verlag:
Beck C. H.
C.H.Beck
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Politikwissenschaft
Soziologie, Populäre Darst.
Seiten:
288
Abbildungen:
mit 9 Abbildungen
Gewicht:
358 gr
Beschreibung
WAS MACHT DIE ORDNUNGSMACHT USA, WENN SIE ORDNET? EINE KRITISCHE BILANZ



Die USA gelten als die unverzichtbare Nation. Ohne ihre schützende Hand, heißt es oft, würde die Welt im Chaos versinken. Bernd Greiner unterzieht diese These einem Praxistest. Was macht die Ordnungsmacht, wenn sie ordnet? Und wie sehen die Weltgegenden anschließend aus, in denen Washington ordnend eingegriffen hat? Bernd Greiners Buch zeigt, wie sich in den USA der Anspruch ausbildete, als Hüter der internationalen Ordnung aufzutreten. Es zeigt auch, wie die Vorstellung entstand, Stabilität gebe es nur auf der Grundlage amerikanischer Überlegenheit. Und es liefert eine kritische Bilanz der amerikanischen Ordnungspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg. Dazu gehören ihre schlimmen Folgen in Süd- und Lateinamerika, etwa in Guatemala. Aber ebenso der Vietnamkrieg, die Irakkriege oder auch die Politik in Indonesien. Nach dem Ende des Kalten Krieges hielten die USA an ihrem auf das Militärische fixierten Verständnis von Sicherheit fest. Damit aber wird das Gegenteil des Gewünschten erreicht. Denn nicht auf das Durchsetzen, sondern auf den Ausgleich von Interessen, nicht auf die Sprache der Macht, sondern auf eine Grammatik des Vertrauens kommt es an. Europa sollte sich für eine Politik der kollektiven Sicherheit einsetzen. Ohne Dominanz zu beanspruchen und Gefolgschaft einzufordern, ohne Lagerdenken, Überlegenheitsdünkel und Nationalismus. Also jenseits amerikanischer Haltungen, Ansprüche und Praktiken.





Bernd Greiner analysiert kenntnisreich die Voraussetzungen und Folgen amerikanischer Weltpolitik

Die US-Außenpolitik seit 1945 - eine kritische Bilanz

Die USA in ihrer Rolle als Hüter der internationalen Ordnung auf dem Prüfstand
Information zum Autor
Bernd Greiner ist Gründungsdirektor und Mitarbeiter des "Berliner Kollegs Kalter Krieg / Berlin Center for Cold War Studies". Er lehrte Außereuropäische Geschichte an der Universität Hamburg und leitete bis 2014 den Arbeitsbereich "Theorie und Geschichte der Gewalt" am Hamburger Institut für Sozialforschung.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort: Ein anderer Blick

Für Gott und das Gute: Auf dem Weg zur Führungsmacht

Casino Royale: Zocken mit Nuklearwaffen

Unter anderem Guatemala: Putschisten und weitere Stellvertreter

Auf Gewalt gegründet: Südvietnam, Indonesien, Lateinamerika

Gewinnen um jeden Preis: Kriege in der Dritten Welt

Selbstblockade: Reformen im Leerlauf

Alleinige Supermacht: Baupläne für eine «

Verbrannte Erde: Zwei Jahrzehnte «Krieg gegen den Terror»

Fortsetzung folgt: Die Macht der Angst

Nachwort: Gedanken zu einer Unabhängigkeitserklärung

Dank

Anhang

Anmerkungen

Literatur

Quellenverzeichnis und Abkürzungen

Bildnachweis

Personen-, Orts- und Sachregister