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Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten

Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte - 600 - 18503660

Buch von Jürgen Gückel

94496672

nur 29,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
94496672
Im Sortiment seit:
10.09.2021
Erscheinungsdatum:
06.09.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Gückel, Jürgen
Verlag:
Vandenhoeck + Ruprecht
Vandenhoeck & Ruprecht
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
303
Abbildungen:
mit 36 s/w Abbildungen
Gewicht:
452 gr
Beschreibung
»Onkel Fritz ist zurück aus Frankreich - im Zinksarg!« mit dieser Szene aus dem Oktober 1954 beginnt die Biografie des deutschen SS-Offiziers und Auschwitz-Kommandanten Friedrich »Fritz« Hartjenstein. Dreimal wurde er für seine Taten zum Tode verurteilt. Nach neun Jahren Haft wurde er kurz vor seinem Tod begnadigt. In seiner Heimatstadt, dem niedersächsischen Peine, ist das Schicksal Hartjensteins bis heute nicht bekannt. Nur sein Großneffe Werner H. versucht seit Jahrzehnten, das dramatische Leben seines Großonkels und dessen Verstrickungen in die nationalsozialistischen Verbrechen zu erforschen. In einer mitreißenden Reportage rekonstruiert Jürgen Gückel den einzigartigen Lebensweg des KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein.
Information
Eine mitreißende Detektivgeschichte
Gegen das Vergessen
Information zum Autor
Jürgen Gückel ist Journalist und Autor. Er war fast vier Jahrzehnte als Redakteur und Korrespondent für die Zeitungen der Madsack-Gruppe, darunter Peiner Allgemeine, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse, tätig und arbeitete zuletzt 23 Jahre lang als Polizei- und Gerichtsreporter des Göttinger Tageblattes.Für seine Arbeiten ist er vielfach ausgezeichnet worden. Er erhielt den Konrad-Adenauer-Lokaljournalisten-Preis für seine Serie über das Wirken der Justiz, den Regino-Preis für eine Serie über die Grundrechte. Er deckte den Transplantations-Skandal am Universitäts-Klinikum Göttingen auf und wurde dafür zusammen mit Kolleginnen der Süddeutschen Zeitung und der Taz mit dem Wächterpreis des Verbandes der Deutschen Zeitungsverleger geehrt. Viermal wurde ihm der Alexander-Journalistenpreis zugesprochen, unter anderem für eine Serie und ein Buch über das Grenzdurchgangslager Friedland. Und den August-Madsack-Preis erhielt er für seine Berichte in einem spektakulären Mordfall.Er lebt heute wieder in seiner alten Heimat am Rande jenes Dorfes, in dem ein NS-Massenmörder zum geachteten Dorfschullehrer werden konnte.