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Cheongcheon 1950

Wende im Koreakrieg - 400 - 18503227

Buch von Oliver Heyn

94496278

nur 29,90 €

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Details
Artikel-Nr.:
94496278
Im Sortiment seit:
10.09.2021
Erscheinungsdatum:
03.09.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Heyn, Oliver
Verlag:
Brill I Schoeningh
Brill | Sch”ningh
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Zeitgeschichte
Politik (ab 1949)
Seiten:
344
Abbildungen:
20 schwarz-weiße Abbildungen, 2 schwarz-weiße Zeichnungen
Reihe:
Schlachten - Stationen der Weltgeschichte
Brill | Schöningh
Gewicht:
546 gr
Beschreibung
Siegesgewiss plante General Douglas MacArthur, Oberkommandierenderder UN-Streitkräfte in Korea, eine großangelegte Offensive, die einen kraftvollen Vorstoß aller Truppen nach Norden vorsah. Am chinesischen Grenzfluss Yalu sollte der nordkoreanische Gegner endgültig zerschlagen und der Koreakrieg noch vor Ablauf des Jahres 1950 beendet werden. Während die UN-Truppen in der bergigen Landschaft beiderseits des Flusses Cheongcheon vorrückten, formierte sich unerkannt ein gewaltiger chinesischer Gegenangriff, der die ambitionierte Offensive in eine schwere Niederlage verwandelte. "Wir stehen einem völlig neuen Krieg gegenüber" lautete das Urteil MacArthurs, der erkannte, dass die chinesische Intervention fortan die Strategie in Korea nachhaltig verändern würde. Die Schlacht am Cheongcheon ist damit nicht nur ein Wendepunkt des Koreakrieges, sondern auch ein Schlüsselereignis des Kalten Krieges. Oliver Heyn analysiert die taktischen Entscheidungen der Generale ebenso wie die Erfahrungen und Emotionen der Soldaten, die in extremer Kälte um jedes Stück Boden rangen. Am Ende steht die Einsicht, dass trotz überlegener Technik und Material der Faktor Mensch die entscheidende Komponente auf dem Schlachtfeld bleibt.
Information zum Autor
Oliver Heyn ist promovierter Historiker. Er forscht zur Militärgeschichte des 18.-20. Jahrhunderts, vor allem unter sozial- und alltagshistorischer Perspektive.