+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Entzaubert

Kohl und Genscher, diese beiden. Das Ende des Kalten Krieges 1989 und 1990 - 60 - 18431613

Buch von Reinhard Leube

94424608

nur 26,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
Details
Artikel-Nr.:
94424608
Im Sortiment seit:
20.08.2021
Erscheinungsdatum:
10.08.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Leube, Reinhard
Verlag:
Anderwelt Verlag
Haisenko, Peter Alexander
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Romane, Erzählungen
Seiten:
387
Gewicht:
659 gr
Beschreibung
War Deutschland nicht das erste Opfer des Kalten Krieges geworden? Wurde es nicht im Jahr 1945 von den vier Alliierten besetzt und geteilt? Hatte ein Deutscher nach dem Kriege in der Welt u¿berhaupt noch etwas zu melden?
Sahen Hitler-Gegner die Lo¿sung aller Probleme in der Aufteilung Deutschlands? Ist die Idee aus den 1930er Jahren der Ursprung des postnationalen Denkens? Fangen wir vorn an. Wie kam es denn zum Kalten Krieg? Die einen sagen, Churchill ha¿tte den A¿rger in die Welt gebracht. Aber diese Briten wollten die Operation Unthinkable: Nachdem Deutschland eingea¿schert war, sollten britische gemeinsam mit den u¿berlebenden deutschen Soldaten gleich noch einmal nach Osten marschieren und die Sowjetunion, oder besser gesagt Russland fu¿r das Empire erobern. Eine Teilung Europas war die zweitbeste Wahl, allein schon aus dem Grund, weil bei einer Fortsetzung dieser Entwicklung der freie Markt in Osteuropa wegfiel.
Die anderen sagen, Stalin ha¿tte den ganzen A¿rger in die Welt gesetzt. Aber Stalin hat unendlich viele Revolutiona¿re aus dem Weg ra¿umen lassen, die durchaus in ihren La¿ndern fu¿r die Weltrevolution ka¿mpfen wollten. Es gibt Gru¿nde, weshalb man im Osten wie auch im Westen dem, lassen sie mich bitter sarkastisch sein, verdienstvollen Ka¿mpfer gegen den Trotzkismus in die Schuhe schiebt, er habe ausgerechnet in Deutschland Sozialismus haben wollen, wenn er sonst stets auf seiner These vom Sozialismus in einem Land, in seinem Land, bestand. Seine Rote Armee beließ er 1945 in Polen, in der Tschechoslowakei sowie bei uns in Deutschland, um u¿ber eine neue endgu¿ltige deutsche Ostgrenze zu verhandeln. Wird mit diesem Buch endlich versta¿ndlich, warum die meisten großen westdeutschen Medien die Ossis freundlich behandelt haben, bis diese das sozialistische Experiment in "unserer" Deutschen Demokratischen Republik u¿ber den Haufen geworfen haben, was auf a¿ußeren Druck hin zur Beendigung der Teilung Deutschlands fu¿hrte?