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Fremde und Fremdsein in der Antike

Über Migration, Bürgerrecht, Gastfreundschaft und Asyl bei Griechen und Römern - 160 - 18225772

Buch von Holger Sonnabend

94219295

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Beschreibung
Die Geschichte bietet zu den Themen »Fremde« und »Fremdsein« ein großes Reservoir an Erlebnissen, Erfahrungen, Erkenntnissen, Erfolgsgeschichten und Problemfällen. Das gilt auch und besonders für die Antike. Sie ist für uns das »nächste Fremde« (Uvo Hölscher), nicht im zeitlichen, sondern im kulturellen und mentalen Sinn: fremd genug, um unsere Denkgewohnheiten infrage zu stellen, und nahe genug, um für uns auch heute noch von Bedeutung zu sein. Das Buch stellt kompakt, anschaulich und fundiert recherchiert dar, wie die uns kulturell und mental so nahestehenden Menschen der Antike mit Fremden umgegangen sind. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum an Sichtweisen und Einstellungen, das von Verfolgung, Vertreibung und Ausgrenzung bis zu Toleranz und Integration reicht. Inhaltlich konzentriert sich das Buch auf die Griechen und Römer, mit einem zeitlichen Bogen, der sich vom achten Jahrhundert v. Chr., der Frühzeit der Griechen, bis zum fünften Jahrhundert n. Chr., dem Ende des Weströmischen Reiches, erstreckt.
Information zum Autor
Holger Sonnabend, geboren 1956 in Hannover, lehrt Alte Geschichte an der Universität Stuttgart. Er ist Autor zahlreicher Sachbücher zur Geschichte der Antike. Darüber hinaus leitet er regelmäßig historische Studienreisen in die Welt der Antike und präsentiert geschichtliche Themen in Rundfunk und TV.
Inhaltsverzeichnis
PROLOG: Bereicherung oder Bedrohung? Eine antike Diskussion über Fremde in Rom; I. GRIECHENLAND; 1. Besuch bei Polyphem: Gastfreundschaft im antiken Griechenland; 2. Fremde willkommen? Griechen unterwegs; 3. Wir und die anderen - Konzepte des Fremdseins; 4. Griechen und Barbaren; 5. Exotische Fremde - Ethnographie und Mythos; 6. Leben mit Fremden - Leben als Fremde; 7. Unter göttlichem Schutz: Asyl bei den Griechen; 8. Fremde unerwünscht? Vertreibungen in Sparta; 9. Karikatur oder Realität? Fremde in den Komödien des Aristophanes; II. HELLENISMUS; 1. Aufbruch in neue Welten: Alexander der Große; 2. Der Hellenismus: Staat und Gesellschaft; 3. Alexandria - Schlaglicht auf einen antiken Schmelztiegel; 4. Neue Trends - Philosophie, Religion, Kunst; 5. Die Entdeckung der Welt; III. ROM; 1. Fremde in Rom: Moderne und antike Stimmen; 2. Rechtsstatus, soziale Akzeptanz, steile Karrieren; 3. Bewundert, gefürchtet, gehasst: Pyrrhos und Hannibal; 4. Kleopatra - Die Römer und die Griechin vom Nil; 5. Wunderland Ägypten; 6. Weltstadt Rom; 7. Die Juden von Rom; 8. Umjubelte Fremde: Gladiatoren und Wagenlenker; 9. Von Traian bis Elagabal: Fremde auf dem römischen Kaiserthron; 10. Berühmte Schriftsteller, die aus der Fremde kamen; 11. Bürgerrecht für alle; 12. Der Limes: Treffpunkt der Kulturen ... und die traurige Geschichte des Syrers, der an der Donau Militärdienst leistete; 13. Grenzerfahrungen; 14. Die Völkerwanderung und der Untergang des Römischen Reiches; 15. Blick nach vorn: Byzanz; IV. BILANZ