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Schreien und Rufen

Herausforderndes Vokalisationsverhalten bei Menschen mit Demenz - 2 - 17809463

Taschenbuch von Hans-Werner Urselmann und Jürgen Georg

93802606
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Artikel-Nr.:
93802606
Im Sortiment seit:
29.04.2021
Erscheinungsdatum:
22.03.2021
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Auflage:
2. Auflage von 1921
2. überarbeitete und erweiterte Aufl. 2021
Autor:
Urselmann, Hans-Werner
Georg, Jürgen
Verlag:
Hogrefe AG
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Medizin
Allgemeines, Lexika
Seiten:
336
Abbildungen:
33 Abbildungen
Herkunft:
BULGARIEN (BG)
Gewicht:
708 gr
Beschreibung
"Schreien und Rufen" gehören zu den häufigen und sehr belastenden herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Der Autor legt das erfolgreiche Fachbuch zum Thema neu auf. Er beschreibt anschaulich das Phänomen "Schreien und Rufen" und illustriert dessen Facetten. Er analysiert Ursachen und beeinflussende Faktoren, die "Schreien und Rufen" hervorrufen oder mildern und zeigt mögliche Interventionen und Entlastungsmöglichkeiten für Pflegende und Angehörige.

Die zweite ergänzte Auflage wurde um einen Vergleich das Phänomens Schreien und Rufen mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie den Kriterien für neurokognitive Störungen der DSM V ergänzt. Neue Literatur zu Vokalisationen, herausforderndem Verhalten und Vokalisationsmangement wurde hinzugefügt.
"Die für mich wichtigste Erkenntnis dieser Arbeit besteht darin, dass es aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen in den Altenheimen kein grundloses Schreien gibt, vielmehr gilt es die Gründe für das Schreien herauszufinden, um sodann adäquat darauf reagieren zu können. Das Schreien wie auch die Interventionen erfolgen unter institutionellen Bedingungen, die einen großen Einfluss auf diese Phänomene haben. Das vorliegende Buch ist ein wahrer Schatz an Beschreibungen dessen, was sich bewährt, was Pflegende tun und wie es ihnen aufgrund ihrer Beziehungsarbeit gelingt, im Schreienden den Menschen zu sehen, der nicht immer geschrien hat. Dieses Buch fordert die Leserschaft auf nachzudenken und vielleicht zu dem Ergebnis zu kommen, den Menschen ein "Recht auf Schreien und Rufen" einzuräumen".
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