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Der entgrenzte Mensch und die Grenzen der Erde - Band 1

Wie Erziehung und Verhalten die Nachhaltigkeit erschweren - 18 - 17803514

Buch von Kersten Reich

93796383

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Hochwasser des Überflusses: Wie der Mensch die Erde überschwemmt

Obwohl der rasante Wandel unseres Klimas allseits bekannt ist und die Welt tagtäglich verändert, möchten wir weiterhin glauben, dass sie sich in gewohnter Weise weiterdreht; es gibt nur halbherzige Veränderungen, kaum wirkliches Handeln. Kersten Reich führt in einer Tour de force durch die Menschheitsgeschichte lange eingeübte Verhaltens- und Denkmuster vor Augen: Vor allem die Konsumgesellschaft hat zu einer Entgrenzung des Menschen geführt und dabei ursprüngliche Chancen in Hemmnisse für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften verwandelt. Ein Buch, das die Augen öffnet und Wege aufzeigt, wie ein Neuanfang gelingen könnte!

Kersten Reichs Literaturverzeichnis (Band I & II) soll unter dem Link w*w*westendverlag.de/nachhaltigkeit abrufbar sein.
Information
Wie wir den Nachhaltigkeitsfallen entkommen
Eine Kampfansage an alte Handlungsmuster!
Wagen wir den Neubeginn!
Information zum Autor
geboren 1948, ist ein deutscher Pädagoge und Kulturtheoretiker. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Allgemeine Pädagogik und ist seit 2007 Professor für Internationale Lehr- und Lernforschung an der Universität Köln.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 9

I Die Welt in der Krise: Fakten & Wahrscheinlichkeiten 21
I.1 Eine kleine Geschichte der Nachhaltigkeit 23
I.2 Die globalen Herausforderungen 42
I.3 Wahrscheinlichkeiten & Wahrheiten 72

II Muster der Entgrenzung:
Wie wir wurden, was wir sind 77
II.1 Die Vergangenheit: Wege in die Nachhaltigkeitsfallen 80
II.1.1 Der Grundkonflikt der Sorge von Platon bis heute:
Begierde & Begrenzung 80
II.1.2 Die Sorge als Besorgen: Wohlstandsvermehrung und
Nachhaltigkeitsvermeidung 100
II.1.2.1 Das Paradigma der Moderne 100
II.1.2.2 Idealisiertes Vertragsrecht oder reale Machtpolitik?
Die Lehren Machiavellis 109
II.1.2.3 Hobbes & der Herrschaftsstaat: Benötigen Menschen ein Ungeheuer,
das ihre Begierden zähmt? 113
II.1.2.4 John Locke & und der Liberalismus:
Sind die Menschen aus Einsicht vernünftig? 122
II.1.2.5 Rousseau & die Natur: Ein Kampf zwischen Gemeinwohl und Egoismus 134
II.1.2.6 Vom Gesellschaftsvertrag zum Nachhaltigkeitsvertrag? 151
II.2 Die Gegenwart: Ausharren & Abwarten 153
II.2.1Warum ist fehlende Nachhaltigkeit eine Krise, die perfekt fürs Weitermachen ist? 154
II.2.2 Wenn alles unsicher ist, dann ist es auch die Nachhaltigkeit 159
II.2.3 Was muss geschehen, um das Verhalten zu ändern? 171
II.2.3.1 Das Jetzt als Ausdruck menschlicher Vergesslichkeit 174
II.2.3.2 Verhaltensänderungen als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit 185

III Die Konsequenzen 191
III.1 Der entgrenzte Mensch 193
III.1.1 Der Mensch zwischen »I« & »Me« 194
III.1.2 Langsames und schnelles Vorstellen & Denken 205
III.1.3 Fakten, Wahrscheinlichkeiten & die soziale Konstruktion
der Wirklichkeiten 212
III.1.4 Der Nutzen definiert die Wahrheit 225
III.1.5 Medienmacht ist Wahrheitsmacht 231
III.2 Ekstasen der Sorgen & ihre Abwehr 243
III.2.1 Dystopien als Vorwegnahmen der Folgen 244
III.2.2 Mechanismen der Leugnung von Nachhaltigkeitssorgen 250
III.3 Hindernisse für Verhaltensänderungen 257
III.3.1 Wie lässt sich nachhaltiges Verhalten beeinflussen? 258
III.3.2 Herausforderungen für Verhaltensänderungen 269
III.3.2.1 Persönliche Barrieren 269
III.3.2.2 Soziale Barrieren 278
III.3.2.3 Wahrheitskonstruktionen und Lügenerwartungen 283
III.3.2.4 Konsequenzen ziehen, Barrieren überwinden 290
III.3.3 Wir wissen, was zu tun ist - warum zögern wir? 295

IV Wege aus den Nachhaltigkeitsfallen 301
IV.1 Erziehung als Problem & Lösung 303
IV.1.1 Von der Autorität in die Individualisierung 308
IV.1.1.1 Grundsätze der Erziehung seit Beginn der Moderne 308
VI.1.1.2 Familie & Autorität 327
IV.1.1.3 Nachhaltigkeit als soziale Sicherung 337
IV.1.2 Staatliche Erziehung als institutionalisierte Autorität 342
IV.1.2.1 Die Funktionalisierung der Erziehung 342
IV.1.2.2 Schule & Autorität 350
IV.1.2.3 Bildung ohne Nachhaltigkeit & die Grenzen der Erde 357
IV.1.2.4 Mehr Selbstkontrolle, trotzdem weniger Nachhaltigkeit? 369
IV.1.3 Negativer Fußabdruck statt positiver Handabdruck 375
IV.1.4 Eine radikale Erziehungs- und Bildungsreform für nachhaltige Bildung 380
IV.2 Wege der Nachhaltigkeit 389
IV.2.1 »Weiter so« im besten Leben, das es je gab 390
IV.2.2 Wer überleben will, muss für Nachhaltigkeit kämpfen 395
IV.3 Individuelle Regeln der Nachhaltigkeit 402

Anmerkungen 404

Literaturverzeichnis
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