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Exportismus

Die deutsche Droge - 200 - 17803434

Taschenbuch von Andreas Nölke

93794586

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Das deutsche Wirtschaftsmodell ist unausgewogen und hochgradig riskant. Der Grund: Die starke Abhängigkeit von der Droge Exportismus. Andreas Nölke zeigt die aktuellen Gefahren der Exportlastigkeit der deutschen Wirtschaft und liefert ein fulminantes Plädoyer für ein neues Wirtschaftsmodell, das nachhaltiger, stabiler und im globalen Kontext ausgewogener balanciert ist.
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Die deutsche Wirtschaft ist süchtig nach Exporten
Information zum Autor
Andreas Nölke ist seit 2007 Professor für Politikwissenschaft, insbesondere Internationale Beziehungen und Internationale Politische Ökonomie, am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. Vorher war er an den Universitäten von Konstanz, Leipzig, Amsterdam und Utrecht tätig sowie als Berater in der Entwicklungszusammenarbeit für GIZ, Europäische Kommission und Weltbank. Seit 2020 leitet er zudem eine Forschungsgruppe am Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE. Für den Sender Phoenix kommentiert er regelmäßig Fragen der europäischen Politik, seine Blog-Beiträge erscheinen im Online-Magazin Makroskop.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 7

1 Warum Deutschlands Wirtschaft von der Corona-Krise so hart getroffen wurde 11

2 Warum die deutsche Exportabhängigkeit in Zukunft
ein großes Risiko darstellt 31

3 Warum die Exportabhängigkeit bereits vor der
Corona-Krise sehr ineffizient war 63

4 Warum die Ausbalancierung zu einem resilienteren
Modell ökonomisch möglich ist 100

5 Warum eine Ausbalancierung des deutschen Modells nun auch politisch möglich ist 162

Bibliografie 221
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