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Ein anderer Krieg

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg - 1935 - 1942 - 250 - 17796648

Buch von Dan Diner

93788781

nur 34,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
93788781
Im Sortiment seit:
23.04.2021
Erscheinungsdatum:
15.03.2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Diner, Dan
Verlag:
DVA Dt.Verlags-Anstalt
DVA
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
Sonstiges
Seiten:
352
Gewicht:
570 gr
Beschreibung
Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021

Dieses Buch erzählt die Anatomie des Zweiten Weltkrieges aus einer ungewohnten Perspektive: Im Zentrum des Geschehens steht das jüdische Palästina, gelegen am Schnittpunkt der europäisch-kontinentalen und außereuropäisch-kolonialen Wahrnehmung. Die Kernzeit dieser raumgeschichtlich angelegten Erzählung liegt zwischen dem Abessinien-Krieg 1935 und den Schlachten von El Alamein und Stalingrad 1942. Die Verschränkung zweier, für sich jeweils anderer Kriege - dem Zweiten Weltkrieg und dem Kampf um Palästina - konstruiert das eigentliche Drama der Erzählung und durchzieht als roter Faden das Buch. Es entsteht ein dichtes Gewebe von Ereignisfacetten, das im global geschilderten Großereignis des Zweiten Weltkrieges durch eine besondere Sicht bislang wenig beachtete Konturen hervortreten lässt.
Information
. Ein vollkommen neuer Blick auf den Zweiten Weltkrieg
. Das Kriegsgeschehen der Jahre 1935 bis 1942 aus raumgeschichtlicher Perspektive
. Rückt das jüdische Palästina ins Zentrum des Geschehens
. Dan Diner ist einer der bedeutendsten Historiker unserer Zeit
Information zum Autor
Dan Diner, geboren 1946, lehrt Moderne Geschichte an der Hebräischen Universität zu Jerusalem. Der international anerkannte Historiker war von 1999 bis 2014 Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig und ist Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Dan Diner steht der Alfred Landecker Stiftung vor. Bei Pantheon sind von ihm erschienen Zeitenschwelle. Gegenwartsfragen an die Geschichte (2010); Das Jahrhundert verstehen. 1917-1989 (2015) und bei DVA Rituelle Distanz. Israels deutsche Frage (2015).