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UNERHÖRTE AUSWAHL VERGESSENER WORTSCHÖNHEITEN AUS JOHANN JAKOB SPRENGS GIGANTISCHEM, IM ARCHIVE GEFUNDENEN, SEIT 250 JAHREN UNVERÖFFENTLICHTEN DEUTSCHEN WÖRTERBUCH

Ans Licht gebracht von Nicolas Fink und mit einem Vorwort versehen von Gabriel Schaffter - 1000 - 17784672

Buch von Johann Jacob Spreng und Nicolas Fink

93777698

nur 25,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
93777698
Im Sortiment seit:
23.04.2021
Erscheinungsdatum:
02/2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Spreng, Johann Jacob
Fink, Nicolas
Verlag:
Das Kulturelle Gedächtnis
Verlag Das Kulturelle Ged„chtnis GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Sprachwissenschaft
Allg. u. vergl. Sprachwiss.
Seiten:
368
Gewicht:
604 gr
Beschreibung
Es ist eine philologische und verlegerische Sensation: Das Glossarium Teutonicum des Johann Jacob Spreng (1699-1768) wäre das größte deutsche Wörterbuch seiner Zeit gewesen, wurde aber nie veröffentlicht. Jetzt, gut 250
Jahre später, wird endlich eine Auswahl aus dieser Schatzkammer des deutschen Sprachguts einer breiteren Sprachöffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die damals größte Sammlung deutscher Wörter war fast druckfertig. Wahrscheinlich hätte sie, wäre sie je gedruckt worden, die deutsche Sprache verändert - denn im "Spreng" findet sich eine Unzahl höchstungewöhnlicher und heute nicht gebräuchlicher Wörter, die zum Teil selbst im Grimm'schen Wörterbuch nicht zu finden sind - die aber oft sehr einleuchtend, sinnfällig und nicht selten von irisierender Schönheit sind. Nicolas Fink ist in die Tiefen der Basler Archive
getaucht und hat aus zigtausenden Einträgen die sinnfälligsten, schönsten und neubelebenswertesten Wörter (nebst Spreng'schen Erläuterungen) herausgesucht, transkribiert und zusammengestellt. Die Erstveröffentlichung stellt
zwar nur die Essenz des nie veröffentlichten Vielbänders vor, ist aber auch so eine erhebliche Bereicherung, vielleicht gar eine Frischzellekur für die deutsche Sprache.
Information zum Autor
Johann Jacob Spreng (1699-1768) wirkte als Gelehrter und Theologe in seiner Heimatstadt Basel. Sein gigantisches Wörterbuch des Deutschen wurde nie gedruckt. Das Unikat in zwanzig dickleibigen handschriftlichen Foliobänden (nebst
einer Schachtel mit 33.000 Zetteln) schlummerte bislang in den Archiven der Universität Basel.