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Die Nachtigall singt nicht mehr

Kriminalroman - 10 - 17764589

Taschenbuch von Andreas Götz

93757301

nur 16,99 €

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Details
Artikel-Nr.:
93757301
Im Sortiment seit:
23.04.2021
Erscheinungsdatum:
24.03.2021
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Klappenbroschur
Autor:
Götz, Andreas
Verlag:
FISCHER Scherz
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Kriminalromane
Seiten:
448
Reihe:
Die Karl-Wieners-Reihe (Nr. 2)
Gewicht:
476 gr
Beschreibung
München 1955. Zwischen Aufschwung, Fortschrittsglauben und neuen Feindbildern geraten drei Menschen ins Visier eines mächtigen Gegners - der zweite Band der 1950er-Jahre-Trilogie um den Journalisten Karl Wieners, seine Nichte Magda und den Privatdetektiv Ludwig Gruber

Im Sommer 1955 arbeitet der Journalist Karl Wieners an einer Reportage über Emigranten in München. Seine Nichte Magda ist als Fotografin dabei und freundet sich mit der jungen Agota aus Litauen an, die Karl merkwürdig vorkommt, ohne dass er sagen könnte, weshalb. Und sie ist nicht die Einzige, die Karl und Magda Rätsel aufgibt.

Zur gleichen Zeit versucht der Privatdetektiv Ludwig Gruber den angeblichen Selbstmord eines Jugendlichen aufzuklären. Doch womit er es wirklich zu tun hat, ahnt er erst, als sich Verbindungen zu Karls und Magdas Recherche ergeben.

Noch bevor sie alle die genauen Zusammenhänge begreifen, geht in einem Schwabinger Postamt eine Paketbombe hoch und tötet zwei Menschen ...
Information
Als hätte Volker Kutscher seine Krimiserie im München der 1950er Jahre angesiedelt
Brisanter Fall: In einem Postamt explodiert eine Paketbombe
»Ein spannender Kosmos, in den Andreas Götz hier eingetaucht ist.« Brigitte
Information zum Autor
Ursprünglich wollte Andreas Götz einen Kriminalroman schreiben, der in der Nazi-Zeit spielt. Doch bei der Recherche wurde ihm schnell klar, dass sich die 1950er Jahre viel besser eignen. Ein gesellschaftliches Klima von Schuld, Verdrängung und Selbstbetrug, wie es in dieser Zeit herrschte, bringt alle Voraussetzungen mit, die ein fesselnder Roman braucht. Der Handlungsort München hat sich nicht zuletzt deshalb aufgedrängt, weil Andreas Götz ganz in der Nähe als freier Autor lebt und arbeitet und daher Land und Leute gut kennt. Seine Figuren sind ihm während der Arbeit an "Die im Dunkeln sieht man nicht" so ans Herz gewachsen, dass er bereits über eine Fortsetzung nachdenkt.