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Generationalität - Gesellschaft - Geschichte

Schnittfelder in den deutschsprachigen Literatur- und Mediensystemen nach 1945 - 500 - 17642029

Buch von Norman Ächtler , Anna Heidrich , José Fernández Pérez und Mike Porath

93641357
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Artikel-Nr.:
93641357
Im Sortiment seit:
06.01.2021
Erscheinungsdatum:
01/2021
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Redaktion:
Ächtler, Norman
Heidrich, Anna
Fernández Pérez, José
Porath, Mike
Verlag:
Verbrecher Verlag
Verbrecher
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Sprachwissenschaft
Allg. u. vergl. Sprachwiss.
Seiten:
631
Gewicht:
755 gr
Beschreibung
Die Zusammenhänge zwischen Generation, Gesellschaft und Geschichte gehören zu den wiederkehrenden Gegenständen in den Künsten. Der Begriff der Generation avancierte bereits früh zu einem einschlägigen Paradigma der Kunst- und Literaturgeschichte. Inzwischen hat der Begriff in der kulturwissenschaftlichen Forschung eine deutliche Weitung erfahren. Unter dem Stichwort der Generationalität werden seit einiger Zeit stärker die diskursiven Dimensionen von Zuschreibung und Aneignung vermeintlicher Generationenzugehörigkeiten im Zusammenhang mit Prozessen kollektiver Identitätsbildung diskutiert.

26 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen und verschiedenen Ländern nehmen sich in diesem Band das titelgebende Wechselverhältnis zum Anlass, um über Entwicklungen in den deutschsprachigen Literatur- und Mediensystemen nach 1945 zu reflektieren.

Gesellschaft und Geschichte geraten nicht nur als historische Bedingungsfaktoren, sondern auch als appellative inhaltliche Bezugsgrößen von generationell konnotierten literarischen Gruppenbildungen und Medienphänomenen in den Fokus. An Beispielen aus den beiden deutschen Kultursystemen der Nachkriegszeit und aus der Gegenwartsliteratur nach 1989 wird diskutiert, inwieweit generationelle Diskurse stets auch gesamt gesellschaftliche Problemlagen verhandeln.
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