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Quasi vivo

Lebendigkeit in der italienischen Kunst der Frühen Neuzeit - 30 - 13662776

Buch von Frank Fehrenbach

93602568
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Artikel-Nr.:
93602568
Im Sortiment seit:
19.12.2020
Erscheinungsdatum:
07.12.2020
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Fehrenbach, Frank
Verlag:
Gruyter, Walter de GmbH
De Gruyter
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Kunstgeschichte
Seiten:
588
Abbildungen:
170 b/w and 48 col. ill.
Reihe:
Naturbilder / Images of Nature (Nr. 5)
Gewicht:
1559 gr
Beschreibung
"Lebendigkeit" ist der dominante Topos in Kunst und Kunstdiskurs der Frühen Neuzeit. Er ist durch ein Paradox gekennzeichnet, denn die Werke leben nur scheinbar. In der Faszinationskraft beinah lebendiger Werke spiegelt sich aber die Unmöglichkeit, starre Grenzlinien zwischen tot und lebendig zu ziehen. Die Kunst erkundet hier experimentell, was auch die zeitgenössische Naturphilosophie beschäftigt. Das Buch untersucht die Übergänge zwischen lebendig und tot in Fallstudien, etwa zu frühen Grabmälern, anatomischen Darstellungen und skulpturaler Monochromie; zur Koloritgeschichte, Vasaris Teleologie, Michelangelos non-finito und Tizians Porträts. Es geht um Erotik, Geldtheorie, Augenglanz und Stilleben, um Bildgedichte, fürstliche Triumpheinzüge und Licht und Skulptur im Barock.
Information zum Autor
Frank Fehrenbach, Universität Hamburg.
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