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Die Grenzpolizei/Grenztruppen in Thüringen 1946 bis 1990

Grenzpolizei/Deutsche Grenzpolizei - Die Grenztruppen der NVA - Grenztruppen der DDR - 400 - 17248559

Taschenbuch von Prauß Herbert und Martin Poller

93248612

nur 19,95 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

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Details
Artikel-Nr.:
93248612
Im Sortiment seit:
29.10.2020
Erscheinungsdatum:
11/2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Herbert, Prauß
Poller, Martin
Verlag:
Rockstuhl Verlag
Verlag Rockstuhl
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
Allgemeines, Lexika
Seiten:
176
Informationen:
GEKL
Gewicht:
332 gr
Beschreibung
Autoren Herbert Prauß und Martin Poller Taschenbuch mit 176 Seiten mit 80 Fotos und Abbildungen

INHALTSVERZEICHNIS:
1. DIE GRENZPOLIZEI/DIE DEUTSCHE GRENZPOLIZEI VON 1946 BIS 1961
Einführung
Die Grenzpolizei/Deutsche Grenzpolizei in den Jahren 1946 bis 1957
Die Deutsche Grenzpolizei in den Jahren 1957 bis 1961

2. DIE GRENZTRUPPEN DER NVA/DER DDR VON 1961 BIS 1990
Die Grenztruppen der NVA von 1961 bis 1971
Grenzbrigaden in den Thüringer Bezirken Erfurt, Suhl und Gera (1961 bis 1971)
9. Grenzbrigade Erfurt "Hermann Jahn"
11. Grenzbrigade Meiningen
13. Grenzbrigade Rudolstadt
Die Grenztruppen der NVA/der DDR von 1971 bis 1989
Das Grenzkommando Süd Erfurt (1971 bis 1989)
Die Grenzregimenter/Grenzausbildungsregimenter des Grenzkommandos Süd (1962 bis 1989)
Grenzregiment-4 "Willi Gebhardt" Heiligenstadt (1962 bis 1989
Grenzregiment-1 "Eugen Leviné" Mühlhausen (1962 bis 1989)
Grenzregiment-3 "Florian Geyer" Dermbach (1961 bis 1989)
Grenzregiment-9 "Conrad Blenkle" Meiningen (1962 bis 1989)
Grenzregiment-15 "Herbert Warnke" Sonneberg (1962 bis 1989)
Grenzregiment-10 "Ernst Grube" Plauen (1962 bis 1989)
Grenzausbildungsregiment-11 "Theodor Neubauer" Eisenach (1965 bis 1989)
Grenzausbildungsregiment-12 "Rudi Arnstadt" Rudolstadt (1971 bis 1984)
und Plauen (1984 bis 1989)
Mit der Bildung des Grenzkommandos Süd werden in Thüringen aufgelöst
Grenzregiment-5 "Albert Kunz" Nordhausen (1962 bis 1971)
Grenzregiment-2 Eisenach (1962 bis 1971)
Grenzregiment-11 Zschachenmühle/Remptendorf (1962 bis 1971)
Die Grenztruppen der DDR im Herbst 1989 bis zur Auflösung 1990

3. DEM KOMMANDO GRENZTRUPPEN DER DDR DIREKT UNTERSTELLTE DIENSTSTELLEN/EINRICHTUNGEN IN THÜRINGEN
Die Offiziershochschule der Grenztruppen "Rosa Luxemburg" in Suhl (1984 bis 1990)
Die Fähnrich- und Grenzaufklärerschule der Grenztruppen
Die Hubschrauberstaffel 16 "Albert Kunz" in Nordhausen (1986 bis 1990)
Das 5. Stabsmusikkorps der Grenztruppen in Erfurt
Das Versorgungslager 46 der Grenztruppen
Das Munitionslager 52 der Grenztruppen

4. ANHÄNGE
Militär-Geographische Bedingungen im Grenzabschnitt des Grenzkommandos Süd
Die Arten der Grenzsicherung, die Grenzüberwachung und die Stufen der Gefechtsbereitschaft
Bestimmungen über den Schusswaffengebrauch für die Deutsche Grenzpolizei und die Grenztruppen der NVA/der DDR

5. Anmerkungen

6. Quellen/Literaturangaben

7. Verwendete Abkürzungen

8. Vita
Information zum Autor
Herbert Prauß ist Jahrgang 1948 und wurde in Frankenberg/Sa. geboren. Von 1955-1963 Besuch der POS bis zur 8. Klasse, dann der EOS bis zur 12. Klasse, Abschluss mit Abitur 1967.
Ende August 1967 Beginn der Ausbildung als Offiziersschüler an der Offiziersschule der Grenztruppen "Rosa Luxemburg" in Plauen, Abschluss 1970 und Ernennung zum Leutnant.
Ab September 1970 Dienst im Grenzregiment (GR)-10, Plauen als Zugführer, Stellv. Kompaniechef (KC) und KC bis 1975. dann Stellv. Stabschef im II. Grenzbataillon (GB) des GR-10. Im August 1976 Beginn des Studiums an der Militärakademie (MAK) "Friedrich Engels" Dresden bis 1979. Abschluss der MAK als Dipl. Militärwissenschaftler.
Einsatz im GR-3, Dermbach als Kommandeur (Kdr.). des II. GB Geisa/Rhön. Nach einem Jahr Einsatz im GR-9, Meiningen als Stellv. des Kdr. u. Stabschef (SC). 1984 Übernahme des GR 9 als Kdr. bis Mai 1987. Versetzung ins Führungsorgan des Grenzkommandos Süd (GKS) Erfurt und Einsatz als Stellv. des Kdr. u. SC bis Frühjahr 1989. Danach beauftragt mit der Formierung des neuen Grenzbezirkskommandos (GBK)-4, Suhl mit Sitz in Sonneberg und Einsatz als Kdr. des GBK. Führung des GBK durch die "Wendezeit" und Erleben der "Grenzöffnung" vor Ort. Am 01.07.1990 Einstellung der Grenzkontrollen an der "innerdeutschen Grenze" und Auflösung der Einheiten und Truppenteile des Kommandos bis 30.09.1990.
Übernahme in ein "besonderes Dienstverhältnis" des Bundeswehr-Kommandos Ost ab 03.10.1990 und Einsatz als Leiter des Abriss- u. Rekultivierungs-Kommandos im Bereich des ehemaligen GKS, Erfurt, in zivil. Kündigung des Dienstverhältnisses zum 30.03.1991 und Beginn eines Fachschul-Studiums der Betriebswirtschaft, Abschluss 1993. Danach berufliche Neuorientierung, Selbständig bis 2018.
Seit Mai 1970 verheiratet, ein Sohn.
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