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Denktagebuch

1950 - 1973 - 120 - 17086041

Taschenbuch von Hannah Arendt

93086366

nur 25,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

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Details
Artikel-Nr.:
93086366
Im Sortiment seit:
08.10.2020
Erscheinungsdatum:
12.10.2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Arendt, Hannah
Redaktion:
Ludz, Ursula
Nordmann, Ingeborg
Verlag:
Piper Verlag GmbH
Piper
Sprache:
Deutsch
Schlagworte:
Rubrik:
Philosophie
20., 21. Jahrhundert
Seiten:
1230
Herkunft:
TSCHECHISCHE REPUBLIK (CZ)
Gewicht:
725 gr
Beschreibung
EIN GROSSARTIGES DOKUMENT UNABHÄNGIGEN DENKENS

»Das Unrechte, das man getan hat, ist die Last auf den Schultern, etwas, was man trägt, weil man es sich aufgeladen hat.«
Mit diesem Satz beginnt Hannah Arendt im Juni 1950 ihr »Denktagebuch«. In 28 vollständig erhaltenen Heften hat sie bis kurz vor ihrem Tod handschriftlich Ge­dachtes und Zitate festgehalten sowie für ihre Gedankenwelt wichtige klassische Werke der Philo­sophie (u.a. Platon, Aristoteles, Kant, Heidegger) exzerpiert. Seit der Erstveröffentlichung des Denktagebuchs im Jahr 2002 sind ihre Notizen eine weltweit genutzte unentbehrliche Quelle der Interpretation von Leben und Werk der Philosophin.
Dies ist die vollständige Ausgabe des »Denk­tage­buchs« aus dem Nachlass - ausgestattet mit einem umfangreichen wissenschaftlichen Apparat.
Information
Mit ausführlichem wissenschaftlichen Apparat
Information zum Autor
Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 im heutigen Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte unter anderem Philosophie bei Martin Heidegger und Karl Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte Arendt nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 arbeitete sie als Lektorin, danach als freie Autorin. Sie war Gastprofessorin in Princeton und Professorin an der University of Chicago. Ab 1967 lehrte sie an der New School for Social Research in New York.