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Zehntausend Meilen von zuhaus

Ein DDR-Seemann erzählt - 500 - 16909635

Taschenbuch von John Aschmann

92910112

nur 16,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

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Details
Artikel-Nr.:
92910112
Im Sortiment seit:
22.08.2020
Erscheinungsdatum:
20.08.2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Aschmann, John
Verlag:
Edition Ost Im Verlag Das
edition ost
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
Allgemeines, Lexika
Seiten:
208
Abbildungen:
Abbildungen
Herkunft:
POLEN (PL)
Informationen:
.
Gewicht:
263 gr
Beschreibung
John Aschmann, geboren in Hamburg, gelernter Schiffbauer, fuhr Jahrzehnte zur See. Er lernte von der Pike auf, war Decksmann auf einem Dampfschiff, Matrose und Bootsmann, studierte, stieg vom 4. zum 1. Nautischen Offizier auf und war Kapitän der Deutschen Seereederei. Nach der »Wende« arbeitete John Aschmann als Nautischer Offizier auf den Fährschiffen RÜGEN, SASSNITZ und ROSTOCK. Mit dem Mammuttanker LÜTZKENDORF fuhr er als erstes Schiff durch den Suezkanal, nachdem dieser von Minen und Wracks des Sechs-Tage-Krieges geräumt worden war. Er steuerte die zweihundert Meter lange HENNIGSDORF, den damals größten Massengutfrachter der DDR, den Orinoko in Südamerika hinauf und hinab. John Aschmann versorgte mit der LEUNA¿die DDR-Fischer, die im Nordatlantik unterwegs waren, und mit der BUNA operierte er im Persischen Golf, um internationale Tanker auf Reede zu komplettieren, weil deren Tiefgang keine vollständige Ladung im Hafen erlaubte. Der Seemann Aschmann aus Rostock hat viel erlebt und gesehen. Er hat viel zu erzählen.
Information
John Aschmann, geboren in Hamburg, gelernter Schiffbauer, fuhr Jahrzehnte zur See. Er lernte von der Pike auf, war Decksmann auf einem Dampfschiff, Matrose und Bootsmann, studierte, stieg vom 4. zum 1. Nautischen Offizier auf und war Kapitän der Deutschen Seereederei. Nach der »Wende« arbeitete John Aschmann als Nautischer Offizier auf den Fährschiffen RÜGEN, SASSNITZ und ROSTOCK. Mit dem Mammuttanker LÜTZKENDORF fuhr er als erstes Schiff durch den Suezkanal, nachdem dieser von Minen und Wracks des Sechs-Tage-Krieges geräumt worden war. Er steuerte die zweihundert Meter lange HENNIGSDORF, den damals größten Massengutfrachter der DDR, den Orinoko in Südamerika hinauf und hinab. John Aschmann versorgte mit der LEUNA¿die DDR-Fischer, die im Nordatlantik unterwegs waren, und mit der BUNA operierte er im Persischen Golf, um internationale Tanker auf Reede zu komplettieren, weil deren Tiefgang keine vollständige Ladung im Hafen erlaubte. Der Seemann Aschmann aus Rostock hat viel erlebt und gesehen. Er hat viel zu erzählen.
Information zum Autor
John Aschmann, geboren 1940 in Hamburg, nach Schulbesuch Lehre als Schiffbauer in Hamburg, dann Rostock. 1961 Decksmann auf SS WISMAR (SS = Dampfschiff), 1962 Ma­tro­se bei der Deutschen Seereederei (DSR), 1963 Bootsmann. 1964/65 Nautikstudium an der Seefahrtsschule Wustrow, Erwerb Patent A3. Von 1965 bis 1971 Aufstieg vom 4. bis zum 1. Nautischen Offizier. Da­nach, bis 1973, Studium an der IHS Warnemünde und Erwerb des Patents A6. Anschließend, für vier Jahre 1. Nautischer Offizier, von August 1977 bis November 1978 Kapitän der DSR. Wegen Auslaufverbot zum 1. Nautischen Offizier im Hafeneinsatz degradiert. Von 1983 bis 1989 Flottenbereichsleiter beim VEB Binnenreederei Berlin. Vom 1. Januar 1990 bis 24. Au­gust 1994 Nautischer Offizier auf den Fährschiffen RÜGEN, SASSNITZ und ROSTOCK