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Vom Frühling und von der Einsamkeit

Reportagen aus den Gerichten - 400 - 16872064

Buch von Gabriele Tergit

92872358
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Details
Artikel-Nr.:
92872358
Im Sortiment seit:
13.08.2020
Erscheinungsdatum:
18.08.2020
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Tergit, Gabriele
Redaktion:
Henneberg, Nicole
Verlag:
Schoeffling + Co.
Schöffling
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
368
Abbildungen:
Umschlag unter Verwendung einer Zeichnung von Jeanne Mammen
Gewicht:
529 gr
Beschreibung
Die Gerichtsreportagen, die Gabriele Tergit ab 1924 für den Berliner Börsen-Courier, ab 1925 für das Berliner Tageblatt und ab 1929 auch für die Weltbühne in der ihr eigenen literarischen Sprache schrieb, bilden das Herzstück ihrer journalistischen Arbeit. Tergit verstand den Gerichtssaal als Bühne, auf der sich bei jeder Verhandlung ein neues Stück abspielte. Dabei interessierte sie vorrangig der sonderbare Einzelfall, der interessante, merkwürdige, tragische Charakter des Tatbestands und der Angeklagten. Und doch beobachtete sie in jedem Fall, der bei Gericht verhandelt wurde, stets das Ringen der gesellschaftlichen Kräfte im Hintergrund, die soziale Misere, die die Menschen erst zu verbrecherischen Taten treibt.
Kein historischer Bericht, keine Chronik zeigen die Weimarer Republik und die Zwischenkriegszeit klarer, hellsichtiger und vielschichtiger als Tergits journalistische Arbeiten, aus denen Nicole Henneberg - Herausgeberin der bisherigen Neuausgaben von Tergits Werk bei Schöffling & Co. - eine üppige Auswahl getroffen hat.
Information zum Autor
Gabriele Tergit (1894-1982), Journalistin und Schriftstellerin, schrieb drei Romane, zahlreiche Feuilletons und Reportagen sowie posthum veröffentlichte Erinnerungen. 1933 emigrierte sie nach Palästina, 1938 zog sie mit ihrem Mann nach London. Von 1957 bis 1981 war sie Sekretärin des PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ihre Gerichtsreportagen machten sie berühmt und markierten den Beginn ihrer literarischen Karriere.
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