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Heimkehr

Buch von Wolfgang Büscher

92872192
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Artikel-Nr.:
92872192
Im Sortiment seit:
13.08.2020
Erscheinungsdatum:
18.08.2020
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Auflage:
1. Auflage von 1920
1. Auflage
Autor:
Büscher, Wolfgang
Verlag:
Rowohlt Berlin
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Biographien, Erinnerungen
Seiten:
204
Gewicht:
320 gr
Beschreibung
Ein Junge steht am Fenster seines Elternhauses, Abend fu¿r Abend, und schaut der Sonne zu, wie sie hinter den Hu¿gelketten im Westen verschwindet. Die Wälder durchstreift er mit Freunden. Sie bauen Hu¿tten, die der Förster zerstört. Es sind die fru¿hen sechziger Jahre.

Jahrzehnte darauf macht Wolfgang Bu¿scher den Traum seiner Kindheit wahr. Er zieht in den Wald und erlebt dort Fru¿hjahr, Sommer, Herbst. Ein Fu¿rstenhaus an der hessischwestfälischen Grenze, wo Bu¿scher aufwuchs, u¿berlässt ihm eine Jagdhu¿tte - mitten im Wald, mitten in Deutschland. Hier schlägt er sein Feldbett auf. Kein Strom, kein fließend Wasser. Er richtet sich auf eine stille Zeit ein, auf Holzhacken und Feuermachen, eine Jagd ab und zu, eine Wanderung, ein Schu¿tzenfest, auf radikale Einsamkeit und eine Schwärze der Nächte, die in der Stadt unbekannt ist. Das Jahr wird ungeahnt dramatisch, Sturm, Hitze und Käferplage bringen den halben Wald um. Und noch etwas ändert alles. Bu¿schers Mutter stirbt in diesem Sommer, das Haus, in dem er aufwuchs, ist nun leer, aber voller Erinnerungen. Eine Heimkehr, existenzieller als erwartet.

Ein Buch aus einer Welt fern vom Getöse und Gelärm unserer Zeit - Erkundung des eigenen Landes, Sturm der Erinnerung und Éducation sentimentale zugleich.
Information
Ein Junge steht am Fenster seines Elternhauses, Abend für Abend, und schaut der Sonne zu, wie sie hinter den Hügelketten im Westen verschwindet. Die Wälder durchstreift er mit Freunden. Sie bauen Hütten, die der Förster zerstört. Es sind die frühen sechziger Jahre.
Jahrzehnte darauf macht Wolfgang Büscher den Traum seiner Kindheit wahr. Er zieht in den Wald und erlebt dort Frühjahr, Sommer, Herbst. Ein Fürstenhaus an der hessisch-westfälischen Grenze, wo Büscher aufwuchs, überlässt ihm eine Jagdhütte - mitten im Wald, mitten in Deutschland. Hier schlägt er sein Feldbett auf. Kein Strom, kein fließend Wasser. Er richtet sich auf eine stille Zeit ein, auf Holzhacken und Feuermachen, eine Jagd ab und zu, eine Wanderung, ein Schützenfest, auf radikale Einsamkeit und eine Schwärze der Nächte, die in der Stadt unbekannt ist. Das Jahr wird ungeahnt dramatisch, Sturm, Hitze und Käferplage bringen den halben Wald um. Und noch etwas ändert alles. Büschers Mutter stirbt in diesem Sommer, das Haus, in dem er aufwuchs, ist nun leer, aber voller Erinnerungen. Eine Heimkehr, existenzieller als erwartet.
Ein Buch aus einer Welt fern vom Getöse und Gelärm unserer Zeit. Erkundung des eigenen Landes, Sturm der Erinnerung und Éducation sentimentale zugleich - literarisch, hellsichtig, überwältigend.
Information zum Autor
Wolfgang Büscher, geboren 1951 bei Kassel, ist Schriftsteller und Autor der «Welt». Seine Reiseerfahrungen, schrieb «Der Spiegel», «gehören zum Besten, was in den letzten Jahren in deutscher Sprache erschienen ist». Büscher veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter «Berlin - Moskau» (2003), «Deutschland, eine Reise» (2005), «Hartland» (2011) und «Ein Frühling in Jerusalem» (2014). Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kurt-Tucholsky-Preis, dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und dem Ludwig-Börne-Preis.
Bilder