+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Der Massenmord an den sowjetischen Kriegsgefangenen auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen 1941-1942

Begleitband zur Open-Air-Ausstellung und zur Gedenkinstallation »Ort der Namen« - 700 - 16283206

Taschenbuch von Gabriele Hammermann und Andrea Riedle

92282587
Zum Vergrößern anklicken

nur 20,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
92282587
Im Sortiment seit:
08.05.2020
Erscheinungsdatum:
05.05.2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Redaktion:
Hammermann, Gabriele
Riedle, Andrea
Verlag:
Wallstein Verlag GmbH
Wallstein
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
207
Abbildungen:
ca. 100, z.T. farbige Abbildungen
Gewicht:
865 gr
Beschreibung
Historische Hintergründe der Verbrechen und Biografien der Opfer.

Auf dem SS-Schießplatz Hebertshausen, zwei Kilometer nördlich des Häftlingslagers des KZ Dachau, ermordete die Lager-SS 1941 und 1942 über 4000 sowjetische Kriegsgefangene. Die Opfer waren zuvor in den Kriegsgefangenenlagern der Wehrkreise München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden und Salzburg von Einsatzkommandos der Gestapo nach ideologischen und rassistischen Kriterien »ausgesondert« worden. Insbesondere kommunistische Funktionäre, Angehörige der »Intelligenz« sowie Juden fielen der Massenmordaktion zum Opfer, aber auch ein hoher Prozentsatz ganz einfacher Soldaten.
Der 2014 neugestaltete Gedenkort ehemaliger »SS-Schießplatz Hebertshausen« informiert mit einer Open-Air-Ausstellung über die historischen Ereignisse und erinnert mit einer Gedenkinstallation an die bislang bekannten Opfer. Der reich bebilderte Begleitband enthält Aufsätze zu verschiedenen Aspekten der Mordaktion, zur Zusammenarbeit von Wehrmacht, Gestapo und Lager-SS, zum Ablauf der Hinrichtungen, zu den Biografien der Opfer, der Motivation der Täter und zur Reaktion der Bevölkerung. Außerdem behandelt der Katalog die eher unbekannte Geschichte des Schießplatzes als Hinrichtungsort für Verurteilte der SS- und Polizeigerichte sowie den Umgang mit dem Gelände nach 1945.
Bilder