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Von Casablanca nach Karlshorst

Begleitband zur Ausstellung - 200 - 16273740

Buch von Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst

92282585
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nur 18,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
92282585
Im Sortiment seit:
08.05.2020
Erscheinungsdatum:
05.05.2020
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Redaktion:
Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst
Verlag:
Wallstein Verlag GmbH
Wallstein
Sprache:
Englisch
Deutsch
Russisch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
304
Abbildungen:
60, z.T. farbige
Gewicht:
1309 gr
Beschreibung
Casablanca und Karlshorst: Diese beiden Orte verbindet die alliierte Forderung der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Zweiten Weltkrieg.

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Zwei Jahre zuvor, auf der Konferenz in Casablanca im Januar 1943, legten die Alliierten erstmalig das gemeinsame Kriegsziel fest: die bedingungslose Kapitulation des Deutsches Reiches sowie seiner Verbündeten Italien und Japan. Die finale Einlösung dieses Kriegsziels fand am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst statt.
Die Ausstellung am historischen Ort der Kapitulationsunterzeichnung widmet sich in transnationaler Perspektive den letzten Jahren des Weltkrieges. Diese Kriegsphase ist, insbesondere in den Jahren 1944 und 1945, gekennzeichnet durch eine Eskalation des NS-Terrors.

Die internationalen Autorinnen und Autoren des Bandes behandeln in ihren Beiträgen die deutschen Endphasenverbrechen auf der einen und die Anti-Hitler-Koalition auf der anderen Seite. Themen der Essays sind unter anderem die Rückzugsverbrechen der Wehrmacht, gezielte Vertuschungsaktionen deutscher Verbrechen (»Aktion 1005«), die Räumung der Konzentrationslager und die »Todesmärsche« der KZ-Häftlinge am Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Kriegskonferenzen der Anti-Hitler-Koalition, die Befreiung der Konzentrationslager und die alliierte Sicherung von Beweisen für die NS-Verbrechen sind weitere Themen des Begleitbandes, der anlässlich des 75. Jahrestages des Kriegsendes in Europa erscheint.

Mit Essays internationaler Beiträger wie Richard Overy, Dieter Pohl, Oleg Budnitskii und Dan Stone.
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