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Kein Wille zur Macht

Taschenbuch von Karl Heinz Bohrer

92023873
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Artikel-Nr.:
92023873
Im Sortiment seit:
04.03.2020
Erscheinungsdatum:
09.03.2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Bohrer, Karl Heinz
Verlag:
Hanser, Carl GmbH + Co.
Hanser, Carl, Verlag GmbH & Co. KG
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Lyrik, Dramatik, Essays
Seiten:
171
Gewicht:
214 gr
Beschreibung
Provozierende Thesen zur deutschen Mentalität und das Land im europäischen Kräftespiel der letzten 150 Jahre - eine eindringliche Lektion in Sachen geistiger Unabhängigkeit

Karl Heinz Bohrers Wortmeldungen zur Politik zielen stets aufs Ganze. Am Tagesgeschäft interessiert ihn besonders, wie es verleugnete, verdrängte und vergessene Konflikte sichtbar macht. Deutschlands Weigerung, eine angemessene Rolle in der Welt zu spielen, der verklemmte Umgang mit der preußischen Vergangenheit, die Erinnerung an die beiden Weltkriege: An solchen Fragen zeigt sich, dass ein fundierter politischer Standpunkt auf die historische Perspektive, das philosophische Argument und die literarische Erinnerung nicht verzichten kann. In sechs Essays analysiert Bohrer das europäische Kräftespiel der letzten 150 Jahre - eine eindringliche Lektion in Sachen geistiger Unabhängigkeit.
Information
Provozierende Thesen zur deutschen Mentalität

Deutschland im europäischen Kräftespiel der letzten 150 Jahre

Karl Heinz Bohrer ist der große Nonkonformist unter den deutschen Intellektuellen
Information zum Autor
Karl Heinz Bohrer, 1932 in Köln geboren, ist Professor emeritus für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Bielefeld und seit 2003 Visiting Professor an der Stanford University. Von 1984 bis 2012 war er Herausgeber des MERKUR. Er lebt in London. Im Carl Hanser Verlag erschienen zuletzt: Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken (EA, 2011),Granatsplitter. Erzählungen einer Jugend (2012), Ist Kunst Illusion? (EA, 2015) und Imaginationen des Bösen. Zur Begründung einer ästhetischen Kategorie (EA, 2016).
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