+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Future for Fridays?

Streitschrift eines jungen "Fridays for Future"-Kritikers - 30 - 12043868

Buch von Clemens Traub

91983133
Zum Vergrößern anklicken

nur 14,90 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Information
  • Information zum Autor
  • Bilder
Details
Beschreibung
Deutschland sucht die Supermoral - Warum »Fridays for Future« gerade unsere Zukunft verspielt

Seit die Schwedin Greta Thunberg systematisch die Schule geschwänzt hat, um gegen die aktuelle Klimapolitik zu demonstrieren, ist eine weltweite Bewegung entstanden. Vor allem Schüler und Studenten haben das Thema Klimaschutz auf die öffentliche Agenda gesetzt. Doch es wächst auch Kritik an der Bewegung.

Clemens Traub, als ehemaliger »Fridays for Future«-Demonstrant weit davon entfernt, den Klimawandel zu leugnen, distanziert sich von seinen Altersgenossen der Klimabewegung. Seine These: Sie treibt die soziale Spaltung unserer Gesellschaft aktiv voran und riskiert einen Bürgerkrieg: Hier die gebildeten Klima-Eliten -- dort die tumben Umweltzerstörer.

Wo ist der Raum für differenzierte Zwischentöne und einen sachlichen Meinungsaustausch? Klimapolitik muss sozial gerecht und vernünftig gedacht sein. Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt riskiert, wird die Welt nicht retten. Höchste Zeit für eine kluge Streitschrift.
Information
Das erste Buch mit einer differenzierten Kritik an »Fridays for Future« - aus der Mitte der Klimabewegung


Sachliche Argumente statt Klima-Populismus


Junger, authentischer Autor gibt dem Unbehagen gegenüber den Klimaprotesten eine sympathische Stimme
Information zum Autor
Clemens Traub, 22 Jahre alt, studiert Politik an der Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz und arbeitet als studentischer Mitarbeiter in der HEUTE-Redaktion des ZDF. Er wuchs in einem verschlafenen Dorf auf und kritisiert heute die moralische Überheblichkeit seiner großstädtischen Freunde. Seinen Freundeskreis beschreibt er als sehr grün. Bei »Fridays for Future« mitzulaufen ist für sie eine Pflicht. Sein kritischer Artikel, der Beitrag mit den meisten Klicks des Monats, über die »Fridays for Future«-Bewegung hat dem jungen Autor zu unerwartetem Ruhm verholfen.
Bilder