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Wie viel Führung verlangt Verantwortung?

Deutschlands ungeklärte sicherheitspolitische Rolle - 30 - 15546490

91855007
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Artikel-Nr.:
91855007
Im Sortiment seit:
31.01.2020
Erscheinungsdatum:
02/2020
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Verlag:
Wochenschau Verlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Politikwissenschaft
Seiten:
126
Herkunft:
POLEN (PL)
Gewicht:
248 gr
Beschreibung
Ausgangspunkt des 4. GSP-Sicherheitsdialogs ist die seit einigen Jahren in Politik und Öffentlichkeit immer wieder beschworene "internationale Verantwortung Deutschlands". Nach einem langen Selbstfindungsprozess des seit 30 Jahren vereinten Deutschlands erhält dieser Aspekt im Inland wie im Ausland zunehmendes Gewicht. Aber was bedeutet die Forderung nach einer solchen Verantwortung konkret? Welche deutsche Rolle im internationalen Kontext, aber auch welche Pflichten und nicht zuletzt auch welche Führungsaufgaben sind mit ihr verbunden? Was erwartet die internationale Gemeinschaft von Deutschland und was will bzw. kann Deutschland davon einlösen? Das Buch dokumentiert eine Diskussionsveranstaltung der GSP mit renommierten internationalen Expertinnen und Experten.
Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) ist die älteste und größte sicherheitspolitische Vereinigung Deutschlands. Mit über 6000 Mitgliedern in rund 80 Sektionen in allen Teilen Deutschlands diskutiert und vermittelt sie Sicherheitspolitik sachkundig und parteiunabhängig.
Information zum Autor
Botschafter Ekkehard Brose
ist Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Berlin.

Botschafterin Anne-Marie Descôtes
ist Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland.

Prof. Dr. Stefan Fröhlich
lehrt Politikwissenschaft am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Anne-Kathrin Herlitze
ist Vorsitzende des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen.

Sven Jovy
ist Vorstandsmitglied des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen.

Alena Kalks
ist Stellv. Vorsitzende des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen.

Botschafter Wepke Kingma
ist Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland.

Generalleutnant a.D. Kersten Lahl
ist Vizepräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

Dr. Claudia Major
ist Wissenschaftlerin in der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.

Prof. Dr. Herfried Münkler
ist Emeritus für Politikwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin.

MdB Dr. Andreas Nick
ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss im Deutschen Bundestag und Angehöriger der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

MdB Omid Nouripour
ist Mitglied im Auswärtigen Ausschuss im Deutschen Bundestag und Angehöriger Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

Botschafter Andrzej Przylebski
ist Botschafter der Republik Polen in Deutschland.

Botschafter Boris Ruge
ist Stellv. Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz.

Jan Techau
ist Direktor des Europaprograms des German Marshall Fund of the United States in Berlin.

Prof. Dr. Johannes Varwick
lehrt Politikwissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg und ist Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik.

Sophie Witte
ist Vorstandsmitglied des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen.
Inhaltsverzeichnis
Begrüßung
Prof. Dr. Johannes Varwick, Präsident der GSP

Einführung
Generalleutnant a. D. Kersten Lahl, Vizepräsident der GSP

Keynote
Prof. Dr. Herfried Münkler, Emeritus Humboldt-Universität zu Berlin

Panel 1: Außensicht auf die deutsche Sicherheitspolitik: Was erwarten unsere Partner von Deutschlands Rolle?
mit Botschafterin Anne-Marie Descôtes (Französische Republik), Botschafter Wepke Kingma (Königreich der Niederlande), Botschafter Andrzej Przylebski (Republik Polen),
Botschafter Boris Ruge (Stellv. Vorsitzender Münchner Sicherheitskonferenz)
Moderation: Botschafter Ekkehard Brose (Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik)

Thesen kurz präsentiert: Deutschlands Sicherheitspolitische Rolle: Zuschauer oder Feldspieler?
mit Anne-Kathrin Herlitze (Vorsitzende des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen), Alena Kalks (Stellv. Vorsitzende des Bundesverbands Sicherheitspolitik an
Hochschulen), Sven Jovy (Vorstandsmitglied des Bundesverbands Sicherheitspolitik an Hochschulen), Sophie Witte (Vorstandsmitglied des Bundesverbands Sicherheitspolitik
an Hochschulen)

Panel 2: Binnensicht der deutschen Sicherheitspolitik: Welche Rolle kann und sollte Deutschland spielen?
mit Prof. Dr. Stefan Fröhlich (Institut für Politische Wissenschaft, Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Claudia Major (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), Dr. Andreas Nick
(MdB, CDU/CSU), Omid Nouripour (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Jan Techau (Director Europe Program German Marshall Fund of the United States, Berlin)
Moderation: Prof. Dr. Johannes Varwick, Präsident GSP, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Schlussbemerkung
Generalleutnant a. D. Kersten Lahl, Vizepräsident der GSP
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