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Was vergeht, ist nicht verloren

Lilo Pulver öffnet ihr Privatarchiv - 600 - 15011827

Buch von Liselotte Pulver

90973807
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24,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
90973807
Im Sortiment seit:
05.09.2019
Erscheinungsdatum:
04.09.2019
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Pulver, Liselotte
Verlag:
Hoffmann und Campe Verlag
Hoffmann und Campe
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Biographien, Erinnerungen
Seiten:
221
Gewicht:
403 gr
Beschreibung
In den fünfziger und sechziger Jahren schien sie omnipräsent auf der Kinoleinwand zu sein, kaum ein Gesicht hat das deutsche Nachkriegskino so geprägt wie das der Schweizerin. Oft drehte sie vier Filme pro Jahr, an der Seite von Jean Gabin, Philippe Noiret oder Bob Hope. Heute eine fast unvorstellbare Leistung. Dafür erhielt sie unter anderem das Filmband in Gold, die Goldene Kamera und viele Bambis. Doch der Erfolg kam nicht von selbst, er war harte Arbeit. Tag für Tag die gleiche Routine: morgens als erstes in die Maske, jahrzehntelang. Texte mussten gelernt, Rollen erspürt werden. Lilo Pulver bereitete sich akribisch und liebevoll auf ihre Filme vor. Aus Anlass ihres 90. Geburtstags öffnet Lilo Pulver ihr Archiv und erzählt anhand von Fotos, Zeichnungen und Briefen aus dem Drehbuch, das ihr Leben war. Auch im hohen Alter kann man stolz sein auf das Erreichte und voller Freude zurückschauen, auf das, was wahr: Was vergeht, ist nicht verloren!
Information zum Autor
Liselotte Pulver wurde 1929 in Bern geboren. Sie besuchte die Schauspielschule Bern, wurde danach am Schauspielhaus Zürich engagiert und hatte ihr Kinodebüt in Deutschland 1950 in dem Film Föhn , für den sie zusammen mit Hans Albers vor der Kamera stand. Schon bald avancierte sie zu den beliebtesten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Kinos. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1958 in der Erich-Maria-Remarque-Verfilmung Zeit zu leben und Zeit zu sterben . In den siebziger und achtziger Jahren war sie vor allem im Fernsehen präsent. Im Laufe ihrer langen Karriere hat Liselotte Pulver unter anderem sechsmal den Bambi erhalten, zweimal den Deutschen Filmpreis und 2007 die Goldene Kamera für ihr Lebenswerk.
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