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Schaden in der Oberleitung

Das geplante Desaster der Deutschen Bahn - 4000 - 14983847

Taschenbuch von Arno Luik

90945752
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Artikel-Nr.:
90945752
Im Sortiment seit:
01.09.2019
Erscheinungsdatum:
02.09.2019
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Auflage:
Neuauflage
Autor:
Luik, Arno
Verlag:
Westend
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Wirtschaft
Allgemeines, Lexika, Geschichte
Seiten:
296
Gewicht:
435 gr
Beschreibung
Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in Berlin. In der Bundesregierung, im Bundestag. Und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn.
Kritik an der Deutschen Bahn bleibt oft stehen bei lustigen Englischfehlern, falschen Wagenreihungen oder ausfallenden Klimaanlagen. Doch die Malaise liegt im System: Seit der Bahnreform im Jahr 1994, nach der die Bahn an die Börse sollte, handeln die Bahn-Verantwortlichen, als wollten sie die Menschen zum Autofahrer erziehen. Arno Luik, einer der profiliertesten Bahn-Kritiker, öffnet uns mit seinem Buch die Augen. Konkret geht es um Lobbyismus, Stuttgart 21, um Hochgeschwindigkeitszüge, um falsche Weichenstellungen, kurz: um einen Staatskonzern, der außer Kontrolle geraten ist. 10 Milliarden jährlich pumpen wir Steuerzahler in die Deutsche Bahn - dafür ist sie dann in 140 Ländern der Welt im Big Business tätig. Aber hierzulande ist die Bahn eine echte Zumutung: Die Züge fahren immer unpünktlicher, oft fahren sie gar nicht und manchmal sind sie ein Risiko für unser Leben.
Information
Dauerärgernis Deutsche Bahn
Autor hat mit seinen "Stern"-Artikeln mitgeholfen, die Privatisierung der DB zu verhindern
Information zum Autor
Arno Luik, geb. 1955, war Reporter für Tempo und die Wochenpost, Autor für Geo und den Tagesspiegel, war Chefredakteur der taz (1995/96) und seit 2000 ist er Autor der Zeitschrift Stern. Für seine Berichterstattung in Sachen Stuttgart 21 erhielt er 2010 den "Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen" des Netzwerks Recherche. 2015, bei der Anhörung des Deutschen Bundestags "Offene Fragen zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 aufklären" war Luik als Sachverständiger geladen.
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