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Schrödinger programmiert C #

Das etwas andere Fachbuch - 1000 - 224514

Taschenbuch von Bernhard Wurm

90501157
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Details
Artikel-Nr.:
90501157
Im Sortiment seit:
27.05.2019
Erscheinungsdatum:
06/2019
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Auflage:
3. Auflage von 2019
3. Auflage
Autor:
Wurm, Bernhard
Verlag:
Rheinwerk Verlag GmbH
Rheinwerk
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Programmiersprachen
Seiten:
749
Reihe:
Rheinwerk Computing
Gewicht:
1775 gr
Beschreibung
»Ein neuer Weg bei der Vermittlung von Entwickler-Fachwissen« - c't zur Schrödinger-Reihe

Schrödinger ist unser Mann fürs Programmieren . Er kann schon was, aber noch nicht C#. Zum Glück hat er einen richtigen Profi an seiner Seite, der auf jede Frage eine Antwort weiß.
Und weil Schrödinger zwar schlau ist, aber auch ein wenig ungeduldig, gibt es nach der nötigen Theorie immer sofort etwas zu tun . Mit viel Code und Beispielen, die du nicht wieder vergisst.
Ob es ums Einparken ohne Crash geht oder um Schuhschränke, die immer größer werden: Die Übungen schafft ihr (aber nicht immer mit links), die Pausen sind verdient, und am Ende jedes Kapitels dürft ihr euch einen Spickzettel einstecken. Achievement Unlocked, Ready for Next Level .
Fantastisch illustriert. Für Einsteiger, Umsteiger und Fans.

Aus dem Inhalt:


Operatoren, Schleifen, Datentypen
Klassen und Vererbung
Wichtige Entwurfsmuster
GUI-Entwicklung mit XAML
LINQ einsetzen
async/await geschickt verwenden
Dateizugriffe und Streams
Multithreading
Internetzugriff
Mit Fehlern und Ausnahmen umgehen
Information
Durchblicken, mitmachen und genießen
Information zum Autor
Bernhard Wurm ist Softwareentwickler aus Leidenschaft und kann sich noch sehr gut an seine ersten Programmierversuche erinnern. Er weiß, dass gute Nerven und Ausdauer genauso gefragt sind wie Neugierde und Spaß am logischen Denken. Auf jeden Fall hat ihn noch kein Programm in die Knie gezwungen; er studierte prompt Information Engineering und Management sowie Software Engineering. Inzwischen leitet er die Software-Entwicklung in einem österreichischen Unternehmen. Seine Interessen sind breit gestreut, aber immer Computer-affin: Sie reichen von Distributed Computing über die digitale Bilderverarbeitung und Software Architekturen bis hin zu den neuesten Technologien.
Inhaltsverzeichnis
An den Leser ... 2

Schrödingers Büro ... 4

Schrödingers Werkstatt ... 6

Schrödingers Wohnzimmer ... 8

Impressum ... 10

Inhaltsverzeichnis ... 12

1. Ein guter Start ist der halbe Sieg: Compiler und Entwicklungsumgebungen ... 25

Compiler und Compiler ... 26

Hallo Schrödinger ... 29

Du brauchst eine IDE! ... 33

Visual Studio Community Edition ... 34

Der Spaß geht los! ... 35

.NET Core vs .NET Framework ... 36

Dein erstes Projekt ... 37

Theorie und Praxis ... 40

Was gelernt! ... 42

2. Ein netter Typ: Datentypen und deren Behandlung ... 43

Dieses Glas für diesen Wein ... 44

Grundlagen im Kamelreiten ... 48

Übungen für den Barkeeper ... 50

Rechnen mit Transvestiten ... 51

Alles nur Klone! ... 56

Ja oder nein? ... 57

Was gibt's zu essen? ... 58

Das ständige Hin und Her zwischen ja und nein ... 60

Gut kommentieren! ... 61

Kommentare im Einsatz ... 62

Andere für sich denken lassen ... 62

Compiler-Spiele ... 63

Viele neue Freunde ... 64

3. Alles unter Kontrolle: Bedingungen, Schleifen und Arrays ... 65

Bedingungen ... 66

In der Kürze liegt die Würze ... 69

Durch Variationen bleibt es interessant ... 70

Der Herr der Fernbedienung ... 72

Ist noch Bier da? ... 74

Einer von vielen ... 75

Zwillinge ... 77

Ein Schuhschrank muss her ... 80

Arbeiten in den Tiefen des Schuhschranks -- von Kopf bis Fuß ... 81

Die ganze Welt ist Mathematik und aller guten Dinge sind drei vier ... 83

Schau's dir an mit dem Debugger ... 84

Solange du nicht fertig bist, weitermachen ... ... 85

Ich habe es mir anders überlegt ... 86

Oder mach doch weiter ... ... 87

Zurück zu den Schuhschränken ... 88

Wenn aus einem Schuhschrank eine Lagerhalle wird ... 89

Wiederholung, Wiederholung! ... 91

Code muss man auch lesen können ... 92

Jetzt kommt das neue coole Zeug! ... 94

.. oder einmal alles ... 97

4. Sexy Unterwäsche -- von kleinen Teilen bis gar nichts: Strings, Characters und Nullable Types ... 99

Zeichenketten -- Strings ... 100

Kleine Teile -- einzelne Zeichen ... 101

Kleine und große Teile ... 102

Einfacher und schneller ... 103

Noch einfacher: Variablen im Text verwenden ... 106

Etwas Besonderes sollte es sein ... 107

Verdrehte Welt ... 108

Sein oder nicht sein? ... 111

Verweise auf nichts ... 113

Nichts im Einsatz ... 115

Damit bei so viel null nichts verloren geht ... 116

5. Eine endliche Geschichte: Enumerationen ... 117

Rot -- Gelb -- Grün ... 118

Tageweise ... 120

Tell me why I don't like mondays ... ... 123

WoW-Völker ... 124

Auf wenige Sätze heruntergebrochen ... 126

6. Teile und herrsche: Methoden ... 127

Teilen statt Kopieren ... 128

Originale und überteuerte Kopien ... 131

Eins ist nicht genug ... 135

Ich rechne mit dir ... 136

Wenn sich nichts bewegt und alles statisch ist ... 137

Ich hätte gerne das Original! ... 137

Sommerschlussverkauf -- alles muss raus ... 138

Tauschgeschäfte, die nicht funktionieren ... 140

Ich will das ganz anders oder auch gar nicht -- Methoden überladen ... 141

Das Ganze noch einmal umgerührt ... 144

Ein knurrender Magen spornt bestimmt zu Höchstleistungen an ... 146

Originale zurücksenden ... 147

Maximale Originale ... 149

Eine kleine Zusammenfassung für dich ... 150

7. Klassengesellschaft: Objekte, Eigenschaften und Sichtbarkeiten ... 151

Mein Alter, meine Augenfarbe, mein Geburtsdatum ... 152

Eine Aufgabe für den Accessor ... 156

Ich sehe was, was du nicht siehst ... 157

Eigenschaften aufpoliert und bereit für die Bühne ... 158

Tanzen mit Elvis -- wenn keiner da ist, ist keiner da ... 160

Geheimniskrämerei und Kontrollfreak ... 161

Darf ich jetzt oder nicht? ... 162

Zusammen, was zusammengehört! ... 166

Zusammen und doch getrennt ... 168

Laufen, kämpfen, sterben ... 170

Vom Leben und Sterben ... 171

Geburtenkontrolle ... 172

Mehrlingsgeburt ... 175

Partielle Klassen ... 176

Meine partiellen Daten ... 178

Gemeinsame Werte von dicken Freunden ... 179

Eigene Wertetypen ... 180

Strukturen überall ... 182

Strukturen ohne Namen ... 184

Eigene Typen nochmals vom Sofa aus betrachtet ... 186

Die Nachteile der Wertetypen ausgetrickst ... 188

Gelernt ist gelernt! ... 191

8. Es wird Zeit für Übersicht! Namespaces ... 193

Eine Ordnung für die Klassen ... 194

Was ist denn nur in diesem Namespace vorhanden? ... 197

Vorhandene Systembausteine ... 199

Wo sind nur diese Bausteine? ... 201

Mathematik für Einsteiger ... 203

Nochmals finden, was scheinbar nicht da ist ... 204

Zum Mitnehmen ... 204

9. Erben ohne Sterben: Objektorientierte Programmierung ... 205

Geisterstunde ... 206

Schleimgeister sind spezielle Geister ... 208

Fünf vor zwölf ... 210

Geister fressen, Schleimgeister fressen, Kannibalen fressen -- alles muss man einzeln machen ... 216

Enterben ... 217

Geister haben viele Gestalten ... 217

Geister, die sich nicht an die Regeln halten ... 220

Gestaltwandler unter der Lupe ... 221

Nochmals drüber nachgedacht ... 222

Hier noch ein Merkzettel ... 226

10. Abstrakte Kunst: Abstrakte Klassen und Interfaces ... 227

Unverstandene Künstler ... 230

Das Meisterwerk nochmals betrachtet ... 232

Abstrakte Kunst am Prüftisch ... 233

Allgemein ist konkret genug ... 235

Fabrikarbeit ... 236

Alles unter einem Dach ... 237

Kaffee oder Tee? Oder doch lieber eine Cola? ... 238

Kaffeemaschine im Einsatz ... 240

Eine Cola bitte ... 242

Freundin vs. Chef -- Runde 1 ... 244

Bei perfekter Verwendung ... ... 245

Freundin vs. Chef -- Runde 2 ... 246

Freundin vs. Chef -- Runde 3 ... 248

Abstraktion und Interfaces auf einen Blick ... 249

11. Airbags können Leben retten: Exceptionhandling ... 251

Mach's stabil! ... 252

Einen Versuch war es wert ... 254

Nur unter bestimmten Umständen ... 257

Fehler über Fehler ... 258

Über das Klettern auf Bäume ... 262

Klettern auf nicht vorhandene Bäume -- NullReferenceException ... 262

Auf Sträucher klettern -- FormatException ... 263

Sträucher im Sägewerk -- ArgumentException ... 264

Bezahlung ohne Ware -- ArgumentNullException ... 264

Bewusste Fehler ... 265

Selbst definierte Fehler ... 266

Fehler in freier Wildbahn ... 267

Das Matruschka-Prinzip ... 268

Alles noch einmal aufgerollt ... 270

Dein Fehler-Cheat-Sheet ... 274

12. Ein ordentliches Ablagesystem muss her: Collections und Laufzeitkomplexität ... 275

Je größer der Schuhschrank, desto länger die Suche ... 276

Komplizierte Laufschuhe ... 277

Geschwindigkeitsprognosen ... 280

Es muss nicht immer gleich quadratisch sein ... 282

Geschwindigkeitseinschätzung und Buchstabensuppe ... 285

Selbstwachsende Schuhschränke ... 288

Eine Array-Liste ... 289

Ringboxen ... 290

Listige Arrays und ihre Eigenheiten ... 291

Listige Arrays und ihre Verwendung ... 291

The Need for Speed ... 292

Es wird konkreter ... 293

Sortieren bringt Geschwindigkeit -- SortedList ... 294

Listenreiche Arbeit ... 296

Es geht noch schneller! ... 298

Im Rausch der Geschwindigkeit ... 300

Dictionary-Initialisierung in C# 6 ... 302

Wörterbücher in der Anwendung ... oder was im Regelfall schiefgeht ... 303

Von Bäumen und Ästen ... 307

Ein Verwendungsbeispiel ... 308

Alles eindeutig -- das HashSet ... 309

Schnelles Arbeiten mit Sets ... 310

Das große Bild ... 312

Der große Test, das Geheimnis und die Verwunderung ... 315

Noch einmal durchleuchtet ... 320

Dein Merkzettel rund um die Collections aus Laufzeiten ... 325

13. Allgemein konkrete Implementierungen: Generizität ... 327

Konkrete Typen müssen nicht sein ... 328

Das große Ganze ... 329

Mülltrennung leicht gemacht ... 330

Der Nächste bitte ... 333

Allgemein, aber nicht für jeden! ... 335

Immer das Gleiche und doch etwas anderes ... 337

Fabrikarbeit ... 339

Aus allgemein wird konkret ... 340

Hier kommt nicht jeder Typ rein. ... 341

Ähnlich, aber nicht gleich! ... 342

Varianzen hin oder her ... 344

Varianzen in der Praxis ... 347

WoW im Simulator ... 350

Damit's auch hängen bleibt ... 352

14. Linke Typen, auf die man sich verlassen kann: LINQ ... 353

Linke Typen, auf die man sich verlassen kann ... 354

Shoppen in WoW ... 357

Gesund oder gut essen? ... 360

Listen zusammenführen ... 361

Fix geLINQt statt handverlesen ... 369

Merkzettel ... 372

15. Blumen für die Dame: Delegaten und Ereignisse ... 373

Ein Butler übernimmt die Arbeit ... 374

Im Strudel der Methoden ... 377

Die Butlerschule ... 380

Die Wahl des Butlers ... 383

Ereignisreiche Tage ... 384

Eine Runde für alle ... 387

Auf in die Bar! ... 388

Wiederholung, Wiederholung ... 391

Die delegierte Zusammenfassung ... 394

16. Der Standard ist nicht genug: Extension-Methoden und Lambda-Expressions ... 395

Extension-Methoden ... 396

Auf die Größe kommt es an ... 400

Erweiterungen nochmals durchschaut ... 402

Softwareentwicklung mit Lambdas ... 404

Lambda-Expressions auf Collections loslassen ... 407

Ein Ausritt auf Lamas ... 408

Filtern ... 408

Gruppieren ... 410

Verknüpfen ... 411

Gruppieren und Verknüpfen kombiniert ... 412

Left Join ... 413

VerLINQte LAMbdAS ... 415

Lamas im Schnelldurchlauf ... 418

17. Die Magie der Attribute: Arbeiten mit Attributen ... 419

Die Welt der Attribute ... 420

Die Magie erleben ... 422

Das Ablaufdatum-Attribut ... 424

Die Magie selbst erleben ... 425

Eine magische Reise in dein Selbst ... 426

In den Tiefen des Kaninchenbaus ... 429

Der Attribut-Meister erstellt eigene Attribute! ... 432

Meine Klasse, meine Zeichen ... 434

Selbstreflexion ... 436

Die Psychologie lehrt uns: Wiederholung ist wichtig! ... 440

18. Ich muss mal raus: Dateizugriff und Streams ... 441

Daten speichern ... 442

Rundherum oder direkt rein ... 443

Rein in die Dose, Deckel drauf und fertig ... 445

Deine Geheimnisse sind bei mir nicht sicher ... 446

Das Mysterium der Dateiendungen ... 449

Das Gleiche und doch etwas anders ... 452

Das Lexikon vom Erstellen, Lesen, Schreiben, Umbenennen ... 453

Ran an die Tastatur, rein in die Dateien ... 458

Von der Sandburg zum Wolkenkratzer ... 460

Fließbandarbeit ... 464

Wenn das Fließband nicht ganz richtig läuft ... 467

Dem Fließband vorgeschalteter Fleischwolf ... 471

Nutze die Attribut-Magie! ... 473

Das Formatter-Prinzip ... 474

X(M)L entspricht XXL ... 475

Die kleinste Größe -- JSON ... 477

Wir sind viele ... 479

Das World Wide Web. Unendliche Weiten ... 484

Deine Seite, meine Seite ... 486

Probe, Probe, Leseprobe ... 488

Punkt für Punkt fürs Hirn ... 490

19. Sag doch einfach, wenn du fertig bist: Asynchrone und parallele Programmierung ... 491

Zum Beispiel ein Download-Programm ... 492

Asynchroner Start mit Ereignis bei Fertigstellung ... 494

Subjektive Geschwindigkeiten und Probleme mit dem Warten ... 496

Auf der Suche nach der absoluten Geschwindigkeit ... 499

Es geht auch einfacher! ... 502

Was so alles im Hintergrund laufen kann ... 507

Gemeinsam geht es schneller ... 509

Jetzt wird es etwas magisch ... 513

Wenn jeder mit anpackt, dann geht alles schneller ... 515

Rückzug bei Kriegsspielen ... 518

async/await/cancel ... 520

Unkoordinierte Koordination ... 522

Anders und doch gleich ... 527

Gemeinsam Kuchen backen ... 528

Wenn das Klo besetzt ist ... 533

Das Producer-Consumer-Problem ... 533

Dein Spickzettel ... 539

20. Nimm doch, was andere schon gemacht haben: Die Paketverwaltung NuGet ... 541

Bibliotheken für Code ... 542

Fremden Code aufspüren ... 545

Die Welt ist schon fertig ... 548

21. Die schönen Seiten des Lebens: Einführungin XAML ... 549

Oberflächenprogrammierung ... 550

Hinzufügen der Komponenten für die Universal Windows Platform Apps in Visual Studio ... 552

Diese X-Technologien ... 554

Tabellen über Tabellen ... 558

Hallo Universal App ... 561

Die App soll »Hallo« sagen ... 562

Schrödingers kreative Katze ... 566

Buttons und Text ausrichten ... 569

Von Tabellen, Listen und Parkplätzen ... 571

VariableSizedWrapGrid und RelativePanel -- zwei gute Teilnehmer ... 574

Die Mischung macht's! ... 576

Das gemischte Layout ... 577

Alles schön am Raster ausrichten ... 579

Das sieht doch schon aus wie eine Anwendung ... 581

Ein Layout für eine App ... 583

Auf in die (App)Bar ... 586

Die Ecken und Winkel in der Bar ... 587

Einfach und wirksam ... 588

Das ist alles eine Stilfrage ... 590

Von der Seite in die Anwendung ... 592

Do you speak English, Koreanisch oder so? Schrödinger, I do! ... 593

Die Welt der Sprachen ... 595

Honey, I do! ... 598

Oberflächenprogrammierung auf einen Blick ... 600

22. Models sind doch schön anzusehen: Das Model-View-ViewModel-Entwurfsmuster ... 601

Einführung in MVVM ... 602

Mein erstes eigenes Model ... 606

Datenbindung noch kürzer -- als Seitenressource ... 610

Eine Technik, sie alle zu binden! ... 611

Eine Eigenschaft für alle Infos ... 613

Wenn nur jeder wüsste, was er zu tun hätte ... 615

Los geht's! Notify-Everybody ... 618

Ein Laufsteg muss es sein! ... 621

Über Transvestiten und Bindungsprobleme ... 628

Über Bindungsprobleme und deren Lösungen ... 629

Alleine oder zu zweit? ... 630

Aus Klein mach Groß und zurück ... 631

Klein aber fein ... 632

Die Größe der Kaffeetasse ... 636

Auf mein Kommando ... 641

Kommandierende Butler ... 643

Dem Zufall das Kommando überlassen ... 647

MVVM Punkt für Punkt ... 652

23. Stereotyp Schönheit: Universal Windows Platform (UWP) Apps ... 653

Heute dreht sich alles um Apps ... 654

Universal Windows Platform Apps -- Planung ... 655

Ran an den Code -- die Wetter-App ... 660

Visuelle Zustände als einfache Lösung ... 666

Apps ohne Ende ... 669

Etwas mehr Komfort darf schon sein! ... 671

Auf einen Blick ... 674

24. Toast-Notifications: Der Einsatz von Toast-Notifications ... 675

Ich habe etwas Wichtiges zu sagen! ... 676

Das Betriebssystem wird es schon richten ... 676

Einfache Toast-Notifications ... 677

Templates verzögert anzeigen ... 679

Eigene Notification-Templates ... 680

Die Verwendung deines individuellen Templates ... 682

Das Feinste vom Feinen ... 683

Kleine Änderungen mit großer Wirkung ... 686

Minütlich grüßt die Notification ... 687

Deine Toast-Zusammenfassung ... 690

25. Live is Live: Der Einsatz von Toast-Notifications ... 691

Innovation Live-Kacheln ... 692

Klein, mittel, groß ... 692

Die Do's und Dont's ... 694

Live-Tiles mit XML definieren ... 695

Live-Kacheln mit C# erstellen ... 697

Gona Catch'em all ... 703

Deine Live-Zusammenfassung ... 706

26. Ich will alles rausholen: Datenzugriff über die Windows API ... 707

Dateizugriff nur mit Erlaubnis ... 708

Verhandlungstechnik 1: Dateiauswahl ... 711

Verhandlungstechnik 2: Ordner auswählen ... 712

Verhandlungstechnik 3: Anwendungsdaten speichern, ohne benutzergewählten Speicherort ... 712

Besser als Raumschiff Enterprise -- ein Logbuch ... 715

Energie! Die Oberfläche der App ... 716

Der Sourcecode ... 717

Das ist doch alles dasselbe ... 722

Deine Kurzliste mit den wichtigsten Infos ... 724

27. Funktioniert das wirklich? Unit-Testing ... 725

Das Problem: Testen kann lästig werden ... 726

Die Lösung: Unit-Tests -- Klassen, die Klassen testen ... 727

Das Testprojekt erstellen ... 730

Die Ausführung ist das A und O! ... 732

Spezielle Attribute ... 733

Unit-Tests sind nicht alles ... 733

Testgetriebene Softwareentwicklung -- oder wie du Autofahren lernst ... 734

Darfst du schon fahren? ... 735

Let's do it! ... 740

Dein Test-Merkzettel ... 741

Auf ein Wiedersehen! ... 743

Index ... 744
Bilder