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Die letzten Byzantiner

Die Vertreibung der Griechen vom Schwarzen Meer Eine Spurensuche - 300 - 14029860

Buch von Mirko Heinemann

89979907
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25,00 €

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Details
Artikel-Nr.:
89979907
Im Sortiment seit:
11.04.2019
Erscheinungsdatum:
10.04.2019
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Heinemann, Mirko
Verlag:
Links Christoph Verlag
Links, Christoph, Verlag GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
264
Abbildungen:
27 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Gewicht:
398 gr
Beschreibung
Das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg: Am Abend des 9. August 1917 schießen Kriegsschiffe des verfeindeten Russlands die Kleinstadt Ordu an der Schwarzmeerküste in Brand. Da die christlichen Minderheiten des Reichs verdächtigt werden, den Kriegsgegner insgeheim zu unterstützen, fürchten die ortsansässigen Griechen die Rache ihrer türkischen Nachbarn. Panisch versuchen sie, an Bord der Schiffe zu gelangen. Eine, die es schafft, ist die 15-jährige Alexandra. Doch ihre Heimat sieht sie niemals wieder. Nach dem Krieg werden aus dem Gebiet der heutigen Türkei etwa 1,2 Millionen Griechen zwangsausgesiedelt.
100 Jahre später reist Alexandras Enkel Mirko Heinemann auf den Spuren seiner Familie und der sogenannten Pontos-Griechen durch den Norden der Türkei. Er erzählt, wie Griechen seit der Antike an den kleinasiatischen Küsten lebten, mit Byzanz das Erbe Roms antraten, bis sie in den letzten Jahren des Osmanischen Reichs erst dem aufgeschaukelten Nationalismus und schließlich den Interessen der Großmächte zum Opfer fielen. Eine hierzulande fast vergessene Geschichte, die bis heute das Verhältnis zwischen der Türkei und Europa prägt.
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