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Das Integrationsparadox

Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt - 180 - 13830495

Taschenbuch von Aladin El-Mafaalani

87793458
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Artikel-Nr.:
87793458
Im Sortiment seit:
16.08.2018
Erscheinungsdatum:
16.08.2018
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Klappenbroschur
Auflage:
Neuauflage, Nachdruck
Autor:
El-Mafaalani, Aladin
Verlag:
Kiepenheuer & Witsch GmbH
Kiepenheuer & Witsch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Politikwissenschaft
Soziologie, Populäre Darst.
Seiten:
240
Gewicht:
344 gr
Beschreibung
Zusammenwachsen tut weh

Wer davon ausgeht, dass Konfliktfreiheit ein Gradmesser für gelungene Integration und eine offene Gesellschaft ist, der irrt. Konflikte entstehen nicht, weil die Integration von Migranten und Minderheiten fehlschlägt, sondern weil sie zunehmend gelingt. Gesellschaftliches Zusammenwachsen erzeugt Kontroversen und populistische Abwehrreaktionen - in Deutschland und weltweit.

Aladin El-Mafaalani nimmt in seiner Gegenwartsdiagnose eine völlige Neubewertung der heutigen Situation vor. Wer dieses Buch gelesen hat, wird- verstehen, warum Migration dauerhaft ein Thema bleiben wird und welche paradoxen Effekte Integration hat- erfahren, woher die extremen Gegenreaktionen kommen- in Diskussionen besser gegen Multikulti-Romantiker auf der einen und Abschottungsbefürworter auf der anderen Seite gewappnet sein- erkennen, dass es in Deutschland nie eine bessere Zeit gab als heute und dass wir vor ganz anderen Herausforderungen stehen, als gedacht
Information
So weit waren wir noch nie: Die offene Gesellschaft wird zunehmend realisiert

Weil die Integration gelungen ist, haben wir es mit Nationalismus und Rassismus zu tun. Zusammenwachsen tut weh
Information zum Autor
Aladin El-Mafaalani , 1978 im Ruhrgebiet geboren. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Arbeitswissenschaft folgte die Promotion in Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum. Zunächst war er Lehrer am Berufskolleg Ahlen, dann Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Münster und später Abteilungsleiter im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf. Seit 2019 ist er Professor für Erziehungswissenschaft und Inhaber des Lehrstuhls für Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück.
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