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Triffst du nur das Zauberwort - Die schönsten deutschen Gedichte

Buch von Kim Landgraf

82596187
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Details
Artikel-Nr.:
82596187
Im Sortiment seit:
06.10.2017
Erscheinungsdatum:
10/2017
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Redaktion:
Landgraf, Kim
Verlag:
Anaconda Verlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Lyrik, Dramatik, Essays
Seiten:
256
Gewicht:
329 gr
Beschreibung
In allen Dingen schläft ein Lied, schrieb Eichendorff vor 200 Jahren, und träfe man das Zauberwort, so hebe die Welt an zu singen. Mit diesen berühmten Zeilen begibt sich dieser schöne Band auf die Reise, die Welt der deutschsprachigen Lyrik von ihren Anfängen bis zur Gegenwart zu entdecken. Liebeslieder, Abschiedsverse, Naturgedichte, Trink- und Trauerzeilen, Oden, Balladen, Sonette oder Hymnen: In allen Farben, Formen und Schattierungen tauchen die schönsten deutschen Gedichte aller Zeiten hier auf.
Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge

Abendlied (Augen, meine lieben
Fensterlein) 145
Abendlied (Der Mond ist aufgegangen) 41
Abendlied (Nun ruhen alle Wälder), 23
Abendphantasie, 91
Aber solange ich atme, 235
Abschied (O Täler weit) 109
Abschied (Wie hab ich das gefühlt), 179
Alle meine Träume, 221
Alles gaben Götter die unendlichen, 60
Als sie einander acht Jahre kannten, 211
Am Abend tönen die herbstlichen Wälder, 196
Am Brunnen vor dem Tore, 114
Am grauen Strand, 141
Am Turme, 125
An Anna Blume, 197
An den Knaben Elis, 194
An den Mond (Dein stilles Silberlicht), 32
An den Mond (Füllest wieder Busch und Tal), 50
An der Brücke stand, 158
An die Freude, 31
An die Parzen, 89
An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang, 119
An Leonoren, 28
An sich, 19
Annchen von Tharau, 15
Anrufung des Großen Bären, 232
Ans Haff nun fliegt die Möwe, 142
Archibald Douglas, 151
Astern, 213
Astern - schwälende Tage, 213
Auch das Schöne muss sterben, 87
Auch was auf der Hand liegt, 235
Auf eine Lampe, 122
Auf einem Häuserblocke, 191
Auf Flügeln des Gesanges, 130
Aufsteigt der Strahl, 146
Augen in der Groß-Stadt, 205
Augen, meine lieben Fensterlein, 145
Aus der Hand frisst der Herbst, 225
Aus tiefer Not schrei ich zu dir, 8
Ballade des äußeren Lebens, 170
Bedecke deinen Himmel, Zeus, 54
Belsatzar, 127
Beschreibung vollkommener Schönheit, 27
Betrachtung der Zeit, 22
Bumerang, 202
Corona, 225
Da stieg ein Baum, 181
Das ästhetische Wiesel, 164
Das Beste der Welt, 20
Das eilende Schiff, es kommt, 160
Das Gedicht geht seine eigenen Wege, 244
Das Göttliche, 63
Das Lied der Deutschen, 137
Das Rosenband, 38
Das Schiff, 160
Das Schloss Boncourt, 107
Das trunkene Lied, 159
Das verschleierte Bild zu Sais, 70
De Profundis, 195
Dein stilles Silberlicht, 32
Deine Seele, die die meine liebet, 183
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf, 186
Denk ich an Deutschland in der Nacht, 134
Der Droste würde ich gern Wasser reichen, 241
Der du von dem Himmel bist, 59
Der Einsiedler, 112
Der Engel im Walde, 218
Der Falke, 5
Der Gott der Stadt, 191
Der herr der insel, 174
Der, 130. Psalm, 8
Der Knabe im Moor, 123
Der König in Thule, 53
Der Lindenbaum, 114
Der Mond ist aufgegangen, 41
Der Nebel steigt, 140
Der Panther, 180
Der Revoluzzer, 199
Der römische Brunnen, 146
Der Schnellzug tastet sich, 187
Der tiefe Brunnen weiß es wohl, 169
Der Wind ist fremd, 118
Der Winter ist ein rechter Mann, 43
Der Zürchersee, 35
Des Herzen Slüzzelin, 5
Des Krieges Buchstaben, 20
Des Menschen Seele, 60
Des Sängers Fluch, 104
Deutschland, Deutschland über alles, 137
Dich will ich loben, 243
Die Ameisen, 201
Die Amseln haben Sonne getrunken, 162
Die Ballade vom blutigen Bomme, 237
Die Beiden, 171
Die Blätter fallen, 178
Die Bürgschaft, 81
Die drei Reiche der Natur, 33
Die fischer überliefern dass im süden, 174
Die Forelle, 40
Die frühen Gräber, 39
Die Füße im Feuer, 146
Die Gedichtwaage, 244
Die gestundete Zeit, 230
Die Herzschläge nicht zählen, 230
Die Jüdin, 216
Die Königskinder, 9
Die Kraniche des Ibykus, 73
Die Mainacht, 46
Die Mitternacht zog näher schon, 127
Die Möwen sehen alle aus, 165
Die Ros' ist ohn' Warum, 23
Die schlesischen Weber, 136
Die Schnupftabaksdose, 200
Die Sinngedichte an den Leser, 35
Die Stadt, 141
Die Steine feinden, 193
Die Trichter, 163
Die Welt, 26
Dies ist ein Herbsttag, 140
Dieser Abend, Bettina, 242
Dieses Baums Blatt, 69
Dorfmusik, 224
Dreifach ist der Schritt der Zeit, 88
Dreifach ist des Raumes Maß, 88
du, beim essen spricht man nicht, 234
Du bist ein Schatten am Tage, 113
Du bist mîn, ich bin dîn, 5
Du siehst, wohin du siehst, 22
Durch die Büsche winden Sterne, 192
Durch so viel Formen geschritten, 215
Edel sei der Mensch, 63
Ein alter Tibetteppich, 183
Ein Gleiches, 59
Ein Haar, so kühnlich Trotz, 27
Ein Jüngling, den des Wissens, 70
Ein Jüngling liebt ein Mädchen, 131
Ein kleines Lied, 159
Ein Liebeslied, 184
Ein Lied hinterm Ofen zu singen, 43
Ein starker Wind sprang empor, 186
Ein Wiesel, 164
Einmal noch den Abend halten, 207
Einsam will ich untergehn, 102
Einsamer nie, 214
Einsamer nie als im August, 214
Einsamkeit, 117
Elis, wenn die Amsel, 194
Emigranten-Monolog, 212
Er ist's, 122
Erlkönig, 62
Erlkönigs Tochter, 47
Erscheint dir etwas unerhört, 150
Es ist alles eitel, 22
Es ist ein Schnitter, 13
Es ist ein Stoppelfeld, 195
Es ist ein Weinen in der Welt, 182
Es ist Unsinn, 234
Es kommen härtere Tage, 230
Es kommt Babel, Isaak, 223
Es läuft der Frühlingswind, 166
Es schlug mein Herz, 52
Es stand in alten Zeiten, 104
Es war, als hätt der Himmel, 111
Es war ein König in Thule, 53
Es war eine Schnupftabaksdose, 200
Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht, 187
Fink und Frosch, 157
Fisches Nachtgesang, 164
Freude, Göttin edler Herzen, 31
Frühling lässt sein blaues Band, 122
Füllest wieder Busch und Tal, 50
25. August 1817, 102
Gedenk an mich und meine Liebe, 28
Gefunden, 67
Geistliche Lieder XV, 95
Gelassen stieg die Nacht ans Land, 121
Gesang der Geister über den
Wassern, 60
Gewaltig endet so das Jahr, 193
Gingo biloba, 69
Grodek, 196
Großer Bär, komm herab, zottige Nacht, 232
Größers wolltest auch du, 94
Hälfte des Lebens, 95
Hast du schon je dich ganz allein, 117
Heidelberg, 92
Herbst, 178
Herbstbild, 140
Herbsttag, 177
Herr, es ist Zeit, 177
Herr Oluf reitet spät und weit, 47
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, 155
hochverehrtes publikum, 237
Holunderblüte, 223
Hyperions Schicksalslied, 90
Ich aber traf ihn nachmittags, 218
Ich baumle mit de Beene, 208
Ich bin fremd, 216
Ich ging im Walde, 67
Ich hab es getragen sieben Jahr, 151
Ich habe dich so lieb, 203
Ich habe zu Hause ein blaues Klavier, 184
Ich hatte einst ein schönes Vaterland, 212
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, 177
Ich richte mir ein Zimmer ein, 220
Ich sah des Sommers letzte Rose, 139
Ich sahe mit betrachtendem Gemüte, 30
Ich säume liebentlang, 185
Ich saz ûf eime steine, 7
Ich sehe dich in tausend Bildern, 95
Ich steh auf hohem Balkone, 125
Ich träum als Kind mich zurücke, 107
Ich trink und trinkend fällt mir, 33
Ich wandre durch die stille Nacht, 110
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, 132
Ich zôch mir einen valken, 5
Ideal und Wirklichkeit, 204
Ihr wandelt droben im Licht, 90
Im Apfelbaume pfeift der Fink, 157
Im düstern Auge keine Träne, 136
Im Frühlingsschatten fand ich sie, 38
Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten, 189
Im Nebel ruhet noch die Welt, 121
Im wunderschönen Monat Mai, 129
In einem Bächlein helle, 40
In Hamburg lebten zwei Ameisen, 201
In stiller Nacht und monogamen Betten, 204
Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn, 209
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, 66
Kirschblüte bei der Nacht, 30
Komm in den totgesagten park, 175
Komm, Trost der Welt, 112
Komm zu mir in der Nacht, 184
Korn. Saaten. Und des Mittags, 190
Kriegslied, 45
Kummer, der das Mark verzehret, 20
Lange lieb' ich dich schon, 92
Lebenslauf, 94
leises gedicht, 234
Letztes Boot darin ich fahr, 224
Liebes-Lied, 178
Lore Lay, 97
Mailied, 57
Manche freilich ... 172
Manche freilich müssen drunten sterben, 172
Manchmal weint er, 236
Meeresstrand, 142
Mein blaues Klavier, 184
Mein sind die Jahre nicht, 22
Meine Mutter liegt im Bette, 208
Meinen Sie Zürich zum Beispiel, 214
Mensch! Werde wesentlich, 23
Mignon, 66
Mit gelben Birnen hänget, 95
Mondnacht, 111
Morgens, 186
Möwenlied, 165
Nachdem er durch Metzingen gegangen war, 243
Nachtgedanken, 134
Nachtlied, 138
Nachts, 110
Nänie, 87
Nicht fertig werden, 230
Nicht müde werden, 221
Niedersank der Tag, 160
Nirgends hin als auf den Mund, 17
Noch bist du da, 229
Noch unverrückt, o schöne Lampe, 122
Nun ruhen alle Wälder, 23
Nur eine Rose als Stütze, 220
Nur Einen Sommer gönnt, 89
Nur zwei Dinge, 215
O, du Geliebte meiner siebenundzwanzig, 197
O flaumenleichte Zeit, 119
O Mensch! Gib Acht, 159
O schaurig ist's übers Moor zu gehn, 123
O Täler weit, o Höhen, 109
Ohne Warum, 23
Oktoberlied, 140
Ophelia, 189
Osten, 221
ottos mops, 233
ottos mops trotzt, 233
Palmström, 166
Palmström steht an einem Teiche, 166
Patrouille, 193
Portrait eines alten Mannes, 242
Prometheus, 54
Quellende, schwellende Nacht, 138
Reiselied, 173
Reisen, 214
Robinson, 236
Römische Fontäne, 181
Sachliche Romanze, 211
Sagt es niemand, nur den Weisen, 68
Schlaf mein Kind, 161
Schlaflied für Mirjam, 161
Schläft ein Lied in allen Dingen, 111
Schlummerflocken, 160
Schön ist, Mutter Natur, 35
Schwarze Milch der Frühe, 226
Seht, Genossen, diesen Weltveränderer, 242
Sei dennoch unverzagt, 19
Sein Blick ist vom Vorübergehn, 180
Selige Sehnsucht, 68
Septembermorgen, 121
Sie saßen und tranken am Teetisch, 131
Sie trug den Becher in der Hand, 171
's ist Krieg! 's ist Krieg, 45
Slâfest du, friedel ziere, 6
Sommerbild, 139
Sonette an Orpheus, 1, 181
Sprüche des Konfuzius, 88
Todesfuge, 226
Tränen des Vaterlandes, anno 1636, 21
Traum, 192
Tristan, 115
Über allen Gipfeln, 59
Über die Heide, 143
Überall, 202
Überall ist Wunderland, 202
Überlass es der Zeit, 150
Um Mitternacht, 121
Und Kinder wachsen auf, 170
Zauberwort_Layout, 1 29.08.17 09:26 Seite, 253
Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge, 254
Venedig, 158
Verklärter Herbst, 193
Vor seiner Hütte ruhig im Schatten, 91
Vorfrühling, 166
Wandrers Nachtlied, 59
Wann der silberne Mond, 46
War einmal ein Bumerang
War einmal ein Revoluzzer, 199
Was es ist, 234
Was ist die Welt, 26
Wasser stürzt, uns zu verschlingen, 173
Weißt du, was in dieser Welt, 20
Weltende (Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf), 186
Weltende (Es ist ein Weinen in der Welt), 182
Weltgeheimnis, 169
Wenn du zur Arbeit gehst, 205
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren, 96
Wer die Schönheit angeschaut mit
Augen, 115
Wer je die flamme umschritt, 176
Wer reitet so spät, 62
Wer wird nicht einen Klopstock, 35
Wer wusste je das Leben recht zu fassen, 116
Wie er wolle geküsset sein, 17
Wie hab ich das gefühlt, 179
Wie herrlich leuchtet, 57
Wie soll ich meine Seele halten, 178
Wiepersdorf (9), 242
Wild zuckt der Blitz, 146
Willkommen, klare Sommernacht, 144
Willkommen, o silberner Mond, 39
Wir schreiten auf und ab im reichen flitter, 176
Wir sind aus solchem Zeug, 168
Wir sind doch nunmehr ganz, 21
Wirf deine Angst, 229
Wünschelrute, 111
Zähle die Mandeln, 228
Zu Bacharach am Rheine, 97
Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich, 81
Zufall und Wesen, 23
Zum Kampf der Wagen und Gesänge, 73
Zwei Becken, eins das andre, 181
Zwei Segel, 149
Zwei Segel erhellend, 149
Zwei Trichter wandeln durch die
Nacht, 163
Zwischen zweien Burgen, 9
Bilder