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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik - 1500 - 122402

Taschenbuch von Klaus-Peter Wegera , Simone Schultz-Balluff und Nina Bartsch

79078795
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Artikel-Nr.:
79078795
Im Sortiment seit:
08.09.2016
Erscheinungsdatum:
01.09.2016
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Auflage:
3. Auflage von 2016
3. durchgesehene und erweiterte Auflage
Autor:
Wegera, Klaus-Peter
Schultz-Balluff, Simone
Bartsch, Nina
Verlag:
Schmidt, Erich Verlag
Schmidt, Erich
Originalsprache:
Deutsch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Sprachwissenschaft
Deutschsprachige
Seiten:
236
Abbildungen:
mit 118 vierfarbigen Abbildungen
Gewicht:
576 gr
Beschreibung
Mittelhochdeutsch ist keine Fremdsprache! Dennoch wird es von vielen Erstsemestern als fremde Sprache erfahren, zumal Mittelhochdeutsch im schulischen Unterricht kaum noch ernsthaft thematisiert wird. Hier setzt das vorliegende Lehrwerk an.
Neugier und Interesse für das Fach Mediävistik in seinen zahlreichen Facetten aufrechtzuerhalten und zu fördern und die Scheu vor der als fremd empfundenen Sprache und Schrift zu nehmen, sind die Ziele.
Das Mittelhochdeutsche wird unter Nutzung fremdsprachendidaktischer Methoden und Erkenntnisse erschlossen. Entsprechend dem zugrunde gelegten integrativen Ansatz wird Grammatikvermittlung nicht als Selbstzweck verstanden. Dies bedeutet die Konzentration auf die für die Lernziele relevante Vermittlung von Grammatik. Funktional eingebundene Fragen zur Texterschließung, Wortschatzübungen sowie Darstellungen und Aufgaben zur Grammatik dienen immer der Initialisierung von Lernprozessen, an deren Ende Textverstehen und Übersetzungskompetenz stehen.
Das Lehrwerk versteht sich als Einführung, die eine solide Basis für das Studium der germanistischen Mediävistik legt.
Zur 3. Auflage sind die Verweise auf das 'elearning limit' präzisiert worden, um dessen Nutzung zu erleichtern. Als Lernbegleitung neu hinzugekommen ist eine Audiobegleitung für das eigenständige Lesen und Sprechen der Texte.
Information zum Autor
Von Prof. Dr. Klaus-Peter Wegera, Dr. Simone Schultz-Balluff und Dr. Nina Bartsch
Bilder