+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Letzte Hilfe

Umsorgen von schwer erkrankten und sterbenden Menschen am Lebensende - 120 - 7665207

Taschenbuch von Georg Bollig , Andreas Heller und Manuela Völkel

78560498
Zum Vergrößern anklicken

nur 12,90 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
78560498
Im Sortiment seit:
30.07.2016
Erscheinungsdatum:
01.07.2016
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Bollig, Georg
Heller, Andreas
Völkel, Manuela
Verlag:
Hospiz Verlag
hospizverlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Medizin
Allgemeines, Lexika
Seiten:
64
Gewicht:
77 gr
Beschreibung
Warum alle Menschen eine Grundausbildung in Letzter Hilfe brauchen

66% der Deutschen wünschen sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012 zu Hause zu sterben, allerdings ging dieser Wunsch in der Wirklichkeit nur für 20% in Erfüllung. Möglicherweise liegt einer der Gründe darin, dass Menschen sich die Betreuung eines sterbenden Angehörigen zuhause nicht zutrauen. Es fehlt das Grundlagenwissen zur Sterbebegleitung. Mit dem demographischen Wandel steigt die Zahl alter, dementer und multimorbider Menschen. Eine Betreuung und Begleitung durch ambulante Palliativversorgung zuhause und in Pflegeheimen wird dadurch immer wichtiger. Durch Kurse in "Letzte Hilfe" könnte ein Basiswissen in Palliative Care in der ganzen Bevölkerung verbreitet werden. Dies bezeichnet man als Allgemeinwissen-Ansatz der Palliativversorgung. Die weitere Verbreitung von Palliative Care bedarf einer Wandlung, weg vom spezialisierten Expertenwissen und hin zum generalisierten Allgemeinwissen. Wissen um Palliative Care sollte in kollektives Allgemeinwissen überführt werden. In Zukunft braucht es die stärkere Einbindung der gesamten Bevölkerung in der Palliativversorgung. Nachdem Palliative Care zunehmend in Institutionen wie Krankenhäusern und Heimen Einzug gehalten hat, muss nun die Beteiligung ALLER Bevölkerungskreise und Ehrenamtlichen wieder gestärkt werden. Schließlich liegen die Wurzeln der Hospizbewegung in Deutschland in freiwilligem Engagement weiter Bevölkerungskreise.
Bilder