+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Die Kunst des Nichtdenkens

Durch Gelassenheit mehr Glück im Alltag - 25 - 6632997

Taschenbuch von Ryunosuke Koike

76933382
Zum Vergrößern anklicken

nur 11,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Information
  • Information zum Autor
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
76933382
Im Sortiment seit:
15.09.2015
Erscheinungsdatum:
14.09.2015
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Koike, Ryunosuke
Übersetzung:
Bierich, Nora
Verlag:
Piper Verlag GmbH
Piper
Originalsprache:
Japanisch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Ratgeber Lebensführung allgemein
Seiten:
240
Reihe:
Piper Taschenbuch
Gewicht:
228 gr
Beschreibung
Ein spiritueller Leitfaden für einen entspannteren Alltag

Möchten Sie zu einem glücklicheren Lebensstil ­finden? Lernen, störende Gedanken auszuschalten und negative Gefühle zu überwinden? Der junge ­buddhistische Mönch Ryunosuke Koike zeigt, wie wir die eigenen Gedanken steuern, unsere fünf Sinne schärfen und so uns selbst und unsere Umwelt wieder besser wahrnehmen können. Ein inspirierendes Buch, das einen neuen und ­modernen Zugang zur buddhistischen Lebensweise ­offeriert - mit vielen praktischen Übungen.
Information
Praktische Weisheiten für mehr Gelassenheit
Information zum Autor
Ryunosuke Koike, geboren 1978, ist ein japanischer Mönch, der einen neuen und modernen Zugang zur buddhistischen Lebensweise aufzeigt, die über traditionelle buddhistische Praktiken hinausgeht. Er studierte an der Universität in Tokyo und ist auf westliche Philosophie spezialisiert. Koike leitet Kurse in Zazen-Meditation, seine Bücher sind in Japan Bestseller.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort

Teil 1:
Einkapselung im Gehirn vermindert die Konzentration
Die drei Grundleiden des Menschen: Wut, Gier und Verblendung
Den Geist richten - und richtig denken
Den Vergehen des Geistes vorbeugen
Erfüllung durch aktive Sinne

Teil 2:
1 Sprechen
Sprechen beginnt bei der Betrachtung der eigenen Stimme
Dünkel führt zu überflüssiger Widerrede
Übungen gegen das negative Denken
Um Verzeihung bitten
Ausreden vergrößern das Leid des anderen
Aufrichtige Ausreden aus Sorge um den anderen
Kurzfristige und langfristige Vorteile
Üble Nachrede schadet dem eigenen Geist
Macht ständiges Lügen dumm?
Dem anderen kein unnötiges Gerede aufdrängen
Die Krankheit des Sich-Bedankens
Dank braucht Modulation
Exkurs: Atmen

2 Hören
Keine akustische »Gehirnwäsche«
Dem Wandel der Dinge lauschen
Der Welt lauschen
Kommunikation heißt, die Qualen des anderen hören
Kritik verweist auf die Qualen des anderen
Übung zur Steuerung von Informationen
Exkurs: Riechen

3 Sehen
Starke optische Reize verstärken die Leiden
Ständiges Missverständnis: »Ich leide, der andere aber nicht!«
Beobachtungen nicht immer ans Ego rückkoppeln
Wie Buddha die Augen halb geschlossen
Den eigenen Gesichtsausdruck bewusst wahrnehmen
Exkurs: Lachen

4 Schreiben und Lesen
Das Verlangen nach Akzeptanz generiert Geld
Die geistigen Leiden nehmen zu, je mehr wir nach ihnen suchen
Anonyme Internet-Foren verstärken die Schamlosigkeit
In E-Mails nicht gegenseitig unser Ego stimulieren
Beobachtung der eigenen Gefühle
Exkurs: Planen

5 Essen
Mysterium Gehirn: Das Denken ans Verbotene schafft noch größere Begehrlichkeiten
Genügsam sein - Übungen für das richtige Maß
Essen, ohne zu denken: Bewusstsein der Sinne
Essen, ohne zu denken: Die Bewegungen der Zunge
Exkurs: Kochen

6 Wegwerfen
Die Angst vor Verlust ist eine Bürde
Wer nichts wegwirft, schafft Sphären geistigen Dunkels
Übungen zum Wegwerfen
Geld führt nur zur Verfettung des Ego
Exkurs: Kaufen
Exkurs: Warten

7 Berühren
Regenieren der Konzentration durch Aufmerksamkeit auf den Tastsinn
Jucken und Kratzen - ein Teufelskreis
Exkurs: Ausruhen - Spielen - Flucht

8 Erziehen
Niemandem wohlgemeinte Ratschläge aufzwingen
Niemandem unsere Meinung aufdrängen
Mitleid und Sorge - in Maßen
Keine heftigen Sentimentalitäten, sondern sanftes Mitfühlen
Ohne Regeln nimmt der Geist Schaden
Kinder akzeptieren und nicht zu Marionetten machen
Überzeugen schafft Liebe
Wer kapituliert, hat das Heft in der Hand
Exkurs: Schlafen

Teil 3:
Bilder