+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Eine Debatte ohne Ende?

Raubkunst und Restitution im deutschsprachigen Raum - 2 - 377970

Taschenbuch von Julius H. Schoeps und Anna-Dorothea Ludewig

75309062
Zum Vergrößern anklicken

nur 19,80 €

(portofrei!)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
75309062
Im Sortiment seit:
16.10.2014
Erscheinungsdatum:
10/2014
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Auflage:
Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe
Redaktion:
Schoeps, Julius H.
Ludewig, Anna-Dorothea
Verlag:
Hentrich & Hentrich
Pester, Nora, Dr.
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
314
Reihe:
Studien zur Provenienzforschung
Gewicht:
624 gr
Beschreibung
Kunstwerke, die in der Zeit des Nationalsozialismus beschlagnahmt wurden oder unter Druck verkauft werden mussten, sind nach der "Washingtoner Erklärung" von 1998 den einstigen Eigentümern beziehungsweise deren Erben zurückzuerstatten. Dennoch gibt es in Deutschland immer noch keine klaren gesetzlichen Regelungen, stattdessen wird die Debatte um Raubkunst und Restitution immer noch und immer wieder neu geführt. Jüngst sorgte der so genannte Schwabinger Kunstfund für heftige Auseinandersetzungen, weitere Fälle und Enthüllungen werden aller Voraussicht nach folgen.
Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes versuchen mit ihren Beiträgen, die Diskussion zu versachlichen. Sie unterbreiten Vorschläge, wie man künftig einerseits den Ansprüchen der Erben und andererseits den Interessen der heutigen Besitzer gerecht werden kann. Die Beiträge reichen von Überlegungen zur Restitutionsdebatte in den deutschen Medien über konkrete Aspekte der Rückerstattung in Kunsthandel, Museen, Bibliotheken und Kirchen bis hin zu einer vergleichenden Bestandsaufnahme, die den Blick auf Österreich und die Schweiz richtet. Neben Cornelius Gurlitt und dem Schwabinger Kunstfund wird auch erstmals Raubkunst in Kirchen des Berliner Erzbistums thematisiert.

Mit Beiträgen von Anna-Carolin Augustin, Christoph Bazil, Gerd-Josef Bötte, Matthias Druba, Esther Tisa Francini, Hannes Hartung, Ute Haug, Georg Heuberger sel. A., Stefan Koldehoff, Rüdiger Mahlo, Michael Naumann, Barbara Schneider-Kempf, Ronald S. Lauder, Heinz Schödl, Julius H. Schoeps, Irena Strelow, Monika Tatzkow, Bogomila Welsh-Ovcharov.
Bilder