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Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?

Ansichten zur Frühbetreuung - 14 - 943234

Taschenbuch von Jesper Juul

72137613
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Artikel-Nr.:
72137613
Im Sortiment seit:
07.11.2012
Erscheinungsdatum:
10.12.2012
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Originaltitel:
Institutionalized Day-Care. Emphatic Care and Guidance or Collectivistic Conditioning?
Autor:
Juul, Jesper
Übersetzung:
Schöps, Kerstin
Verlag:
Beltz GmbH, Julius
Beltz, Julius, GmbH & Co. KG
Sprache:
Deutsch
Originalsprache:
Englisch
Rubrik:
Politikwissenschaft
Soziologie, Populäre Darst.
Seiten:
40
Abbildungen:
1 Schwarz-Weiß- Abbildungen
Gewicht:
59 gr
Beschreibung
Jesper Juul, der bekannte dänische Familientherapeut und Bestsellerautor, entlarvt in seiner Streitschrift die Interessen, die hinter der Kampagne »Jedem Kind einen Krippenplatz« stehen, ruft zur Selbstbestimmung der Eltern auf und macht sich für eine dramatische Verbesserung der Qualität unserer Kinderkrippen und Kindergärten stark.

Ob Betreuungsgeld oder Krippenplatz - kaum ein Thema wird von Politikern und Eltern derzeit heftiger diskutiert. Was dabei häufig aus dem Blick gerät, ist das Wohl der Kinder, und damit das, worum es in dieser Debatte, so Jesper Juul, doch eigentlich gehen sollte. Juul beruft sich auf jahrzehntelange Erfahrungen beim Kita- und Krippenausbau in Skandinavien, wenn er uns eindringlich vor den gesellschaftlichen Folgen warnt, die Frühbetreuung nicht an die Bedürfnisse unserer Kinder anzupassen. Dass es möglich ist, dafür gibt er Beispiele und Eltern den Rat, sich nachhaltig für verschiedene Möglichkeiten optimaler Frühbetreuung ihrer Kinder einzusetzen.
Information
Die Streitschrift, über die ganz Deutschland diskutiert
Information zum Autor
Jesper Juul (1948 - 2019) war einer der bedeutendsten und innovativsten Familientherapeuten Europas. Über 40 Jahre lang arbeitete der Däne mit Familien; seine Bücher sind Bestseller und wurden in viele Sprachen übersetzt. Sein »gelassener Optimismus« (Der Spiegel) wurde zu seinem Markenzeichen. Dass Eltern nicht perfekt sein müssen, um ihre Kinder dennoch gut zu erziehen, war seine Botschaft. Seine respektvolle, gleichwürdige Art, mit Menschen umzugehen, ist der Kern seiner Bücher und beeindruckt Fachleute und Eltern immer wieder neu. Er gründete das familylab, das mit Elternkursen und Schulungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und 19 weiteren Ländern in Europa und Übersee aktiv ist. Jesper Juul war Vater eines Sohnes und Großvater zweier Enkelsöhne.
Lesekritik
»Der Kita-Ketzer« Die Welt am Sonntag

»Also doch, das alte Lied: Kita-Eltern sind Rabeneltern? Nein, Juuls Lied ist das nicht, sein Publikum weiß das. Und in diesem Punkt sind sich alle einig: Die Qualität der Einrichtungen ist nicht, wie sie sein sollte, die Ausbildung der Erzieherinnen (und ihre Bezahlung) muss besser, die Betreuung individueller werden. Das ist teuer? Ja. Und unverzichtbar.« Die Welt am Sonntag

»Mischt Euch ein!« Jesper Juul in einem Interview mit Die Zeit

»'Die Debatte ist nicht ehrlich'. Der dänische Familientherapeut Jesper Juul über Krippenausbau und Trennungsängste in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau

»Juul geht es dabei nicht um ein generelles Pro oder Contra zur externen Kinderbetreuung. Ihm geht es vielmehr darum, nach den individuellen Bedürfnissen zu fragen - und darum, wie gut oder schlecht die Angebote sind.« Börsenblatt des Deutschen Buchhandels

»Die kleine Streitschrift ist ein geeigneter Anstoß auf dem Weg zu besseren Bedingungen für Kinder, Familien und auch den in Tageseinrichtungen und der Kindestagespflege Tätigen und anderen Verantwortlichen in Politik, Verbänden und Verwaltungen, auch wenn sich der Autor als Zielgruppe vorwiegend an Eltern wendet.« Meine Kita

»Jesper Juuls "Streitschrift" ist eine lebenswerter, weil ideologiefreier Beitrag zu der aktuellen, oft emotionalen Diskussion.« Donaukurier
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