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Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung

Wie Kinder und Eltern die Trennung erleben - 20 - 268517

Taschenbuch von Helmuth Figdor

70857748
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nur 22,90 €

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  • Lesekritik
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Details
Artikel-Nr.:
70857748
Im Sortiment seit:
26.01.2012
Erscheinungsdatum:
01/2012
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Figdor, Helmuth
Verlag:
Psychosozial Verlag GbR
Psychosozial-Verlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Angewandte Psychologie
Seiten:
251
Reihe:
Psychoanalytische Pädagogik
Gewicht:
379 gr
Beschreibung
»Wer sich mit psychoanalytischen Erkenntnissen und Fallbeispielen befassen möchte, greift mit Gewinn zu diesem Buch.«
Wenn Eltern sich trennen. Literaturführer zur Scheidung, 2005

»Das Buch stellt zum einen ein theoretisches Grundlagenwerk für professionelle Hilfe dar, ist aber zugleich auch ein hilfreicher und anschaulicher Ratgeber für Betroffene, die mit der Scheidungssituation von Kindern verantwortlich umgehen wollen.«
Thomas Bohrmann in Papa-Ya, Nr. 7/2010

Dass viele Kinder unter der Scheidung ihrer Eltern leiden, ist heute unbestritten. Wie aber wirkt sich eine Scheidung langfristig auf die psychische Entwicklung aus? Welche Gefahren, aber auch welche Chancen birgt sie?

Dieses Buch basiert auf Erkenntnissen, die ein Forschungsprojekt des Instituts für Angewandte Psychoanalyse in Wien ergeben hat. Figdor beschreibt die individuell verschiedene Psychodynamik des kindlichen Scheidungserlebens in Abhängigkeit von der Hilfestellung, die das Kind durch die Umwelt, vor allem durch die Eltern, erfährt, und kommt zu der Einsicht, dass sichtbare Symptome nichts über tatsächliche Belastung, Bewältigung und langfristige Auswirkungen aussagen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Vorgeschichte der Scheidung gelegt. Auch die Gründe für das Versagen der Umwelt, die notwendigen Hilfestellungen zum Verarbeiten des Scheidungserlebens zu geben, werden diskutiert.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt

Vorwort zur 8. Auflage

Vorwort

Einleitung

Erster Teil
Zur Psychodynamik des kindlichen Scheidungserlebens
1. »Papa und Mama lassen sich scheiden«
2. Die Nach-Scheidungs-Krise
3. Die posttraumatische Abwehr

Zweiter Teil
Die Bedeutung der psychischen Entwicklung vor der Scheidung
4. Frühe Objektbeziehungsstörungen bei jungen Scheidungskindern
5. Frühe Triangulierung und Individuationsprozeß
6. Die ödipale Entwicklung
7. Zwischenresümee: Versuch einer dynamischen Klassifikation von Scheidungsreaktionen

Dritter Teil
Zur psychischen Entwicklung des Kindes nach der Scheidung
8. Günstige und ungünstige Entwicklungsbedingungen nach der Scheidung
9. Einiges über »böse Mütter«, »verantwortungslose Väter« und »aufgehetzte Kinder«
10. Das »geschiedene« Kind
11. Langfristige Auswirkungen der Scheidung auf die psychische Entwicklung des Kindes
12. Schluß. Neue Partner der Eltern

Anhang: Zur Untersungsmethode

Literatur
Lesekritik
»Reiseführer in der Seele von Kindern; wer sich mit psychoanalytischen Erkenntnissen und Fallbeispielen befassen möchte, greift mit Gewinn zu diesem Buch.«
Wenn Eltern sich trennen. Literaturführer zur Scheidung, 2005

»Das Buch stellt zum einen ein theoretisches Grundlagenwerk für professionelle Hilfe dar, ist aber zugleich auch ein hilfreicher und anschaulicher Ratgeber für Betroffene, die mit der Scheidungssituation von Kindern verantwortlich umgehen wollen.«
Thomas Bohrmann in Papa-Ya, Nr. 7/2010

»Da Figdor zahlreiche Fachbegriffe allgemein verständlich und umfassend auch für Laien erklärt, wird ein unkompliziertes Eintauchen in die für das generelle Verständnis notwendigen Grundlagen der kindlichen Entwicklungspsychologie in den verschiedenen Stadien ermöglicht, wobei der elterliche Beitrag und die jeweiligen unterschiedlichen Positionen von Mutter und Vater eindeutig und nachvollziehbar dargestellt werden.«
Andrea M. Krainer in Burgenland Familienjournal, Heft 2/2008

»Es ist das große Verdienst von Helmuth Figdor, dass er die auch in psychologischen Fachkreisen oft gängige Ansicht widerlegt hat, derzufolge das Verschwinden von psychischen Auffälligkeiten und Symptomen bei Kindern nach der Scheidung automatisch mit dem Verschwinden ihrer psychischen Probleme und damit der psychischen Genesung gleichgesetzt wird.«
Dr. Stefan Gatzhammer in De Processibus Matrionialibus Nr. 14/2007
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