+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Sams im Glück

Buch von Paul Maar

70636740
Zum Vergrößern anklicken

nur 13,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Lesekritik
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
70636740
Im Sortiment seit:
27.08.2011
Erscheinungsdatum:
09/2011
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Autor:
Maar, Paul
Illustrator:
Maar, Paul
Verlag:
Oetinger Friedrich GmbH
Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Kinder-
Jugendromane u. -erzählungen
Seiten:
208
Empfohlenes Alter:
ab 8 Jahre
Reihe:
Sams (Nr. 7)
Gewicht:
406 gr
Beschreibung
Wunschpunktwunderbar: das knuffigste Sams aller Zeiten! Was wäre Familie Taschenbier ohne das Sams? Das rüsselnasige Wesen ist Herrn Taschenbier wie ein eigenes Kind ans Herz gewachsen. Doch eines Tages ist das Sams weg. Zu seinem eigenen Entsetzen muss es nach 15 Jahren, 15 Tagen und 5 Minuten wieder in die Samswelt zurück - denn sonst würde der Mensch, bei dem es lebt, selbst ein Sams werden. Die ersten Anzeichen gibt es bei Herrn Taschenbier bereits ... Wird er wirklich zum Sams? Und muss das echte Sams seinen Papa verlassen? Eine wundersame Träne führt zu einer überraschenden Lösung... Rasant, turbulent und voller Einfälle - eine der stärksten Sams-Geschichten! Erstmals mit farbigen Innen-Illustrationen.
Lesekritik
Sams-Fans im Glück - der siebte Samsband ist endlich da, erstmals mit farbigen Bildern und wie immer richtig samsig. Das ist schon ein großes Fest wert, erstens weil das Sams nun seit 15 Jahren zum Glück aller Beteiligten im Hause Taschenbier lebt und zweitens weil Herr Taschenbier Geburtstag hat. Deshalb sind auch sein Sohn Martin mit Frau Tina und Tochter Betty aus Australien angereist. Doch auf jedes rauschende Fest folgt ernüchternd der Alltag. Dass die heiß geliebte Enkelin nach Australien zurückreist, wusste man ja, aber dass auch das Sams plötzlich zurückgerufen wird, weil es nicht länger als 15 Jahre, 15 Tage und 15 Stunden bei den Menschen leben darf, ohne dass "etwas Schreckliches" passiert, das wusste nicht einmal das Sams. Und weil das Sams sich darum natürlich überhaupt nicht kümmert, müssen wir Leser erfahren, was dieses "Schreckliche" ist: Papa Taschenbier wird selber zu einem Sams. Aber was soll denn nun daran schrecklich sein, wenn Herr Taschenbier plötzlich tierischen, also samsigen Spaß am Leben hat? Kinder identifizieren sich ja deshalb so gerne mit dem Sams, weil es immer tut, wozu es gerade Lust hat, Doch was, wenn es plötzlich der eigene Opa oder gar der Papa sind, die sich so hemmungslos verhalten? Wenn sie weiße Kamele stibitzen und mit ihnen durch die Stadt galoppieren? Wenn sie den Stadtbus kapern und damit auf rasante Spaßtour gehen? Wenn sie dafür ins Gefängnis kommen und dort voll diebischer Freude die Polizisten veralbern? Wenn also dermaßen die Rollen getauscht werden, dann muss sich diesmal sogar das Sams echte Sorgen machen, wie das wieder in Ordnung gebracht werden kann. Jetzt muss das Sams zeigen, was es für seinen geliebten Papa Taschenbier zu tun vermag, und ob es bereit ist, gegebenenfalls sogar das Übersams um Hilfe zu bitten, sprich: ob es über seinen eigenen Schatten zu springen bereit ist. Das ist eine spannende Aufgabe, auch für die jungen Leser. Denn in die Rolle des Vernünftigen zu schlüpfen (zumindest ein wenig), um einen geliebten Menschen einerseits zu verstehen, andererseits sogar zu retten, das ist eine Liebesleistung, die Kinder normalerweise erhalten und nicht geben müssen. Aber lernen müssen sie das auf jeden Fall, und deshalb ist dieser verflixte siebte Band mit seiner wahrhaftigen Liebeserklärung des Sams an die Menschen ein absolut glückliches Abenteuer. Aber wer hätte von Paul Maar auch anderes erwartet? Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
Bilder
Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren