+49 (0) 541 / 40666 200

Sie erreichen uns Montag bis
Freitag von 8 bis 16 Uhr

 

Schreiben Sie uns eine Email oder benutzten eine andere Kontaktmöglichkeit
 Versandkostenfrei in Deutschland
Einkaufskorb
Keine Artikel
in Ihrem
Einkaufskorb

Reise um die Welt

Über Südamerika und durch den Pazifik zurück nach Frankreich 1766-1769 - 400 - 149690

Buch von Louis-Antoine de Bougainville

70438798
Zum Vergrößern anklicken

nur 24,00 €

(portofrei!, inkl. MwSt.)

Widerruf zu diesem Artikel
  • Details
  • Beschreibung
  • Information zum Autor
  • Inhaltsverzeichnis
  • Bilder
Details
Artikel-Nr.:
70438798
Im Sortiment seit:
13.05.2011
Erscheinungsdatum:
04.10.2010
Medium:
Buch
Einband:
Leinen (Buchleinen)
Autor:
Bougainville, Louis-Antoine de
Redaktion:
Brennecke, Detlef
Verlag:
Edition Erdmann
edition erdmann ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
Imprint:
Edition Erdmann in der Marixverlag GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Reiseberichte
Welt gesamt, Pole
Seiten:
384
Abbildungen:
zahlreiche s/w Abbildungen
Informationen:
Lesebändchen
Gewicht:
557 gr
Beschreibung
Seit der ersten bekannten Weltumsegelung von Ferdinand Magellan im Jahr 1519, kam es im Verlauf des 16. und 17. Jahrhunderts zu einer ganzen Reihe vergleichbarer Unternehmungen. Die großen europäischen Staaten, die diese Reisen finanzierten, verfolgten damit durchaus eigennützige Ziele, da Entdeckungen von bislang unbekannten Ländern auch der wirtschaftlichen Prosperität in der Heimat nutzen konnten. Bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts hinein hatte jedoch nochkein Franzose eine solche Reise um die Welt gewagt. So sollte Louis Antoine de Bougainville der erste sein, der diese Unternehmung zwischen 1766 und 1769, also knapp vor dem Zusammenbruch des alten Frankreich, zu einem erfolgreichen Ende brachte. Dabei entdeckte er eine ganze Reihe von Südseeinseln neu und wandte seine Aufmerksamkeit insbesondere Tahiti zu, das er sozusagen zu einem Paradies auf Erden erklärte und auf diese Weise den politischen Ereignissen in seiner Heimat vorweg zu greifen schien. Australien verpasste er nur knapp, da er hinter dem Great Barrier-Riff kein Land mehr vermutete. Neben dem Wunsch nach geographischen Entdeckungen ging es Bougainville aber auch um naturkundliche Beobachtungen. Dazu begleiteten ihn auch einige Naturwissenschaftler, durch deren Arbeit das Wissen von der Welt in einem nicht geringen Umfang anwuchs. Darüber, aber auch über die Erlebnisse, Erfahrungen und Beschwernisse der Reise gibt Bougainvilles Bericht "Weltreise auf der königlichen Fregatte La Boudeuse und der Fleute L'Étoile" detailliert Auskunft. Sein Text, der sich in Frankreich auch heute noch einer sehr großen Beliebtheit erfreut, wird hier nun erstmals vollständig veröffentlicht.
Information zum Autor
Louis-Antoine de Bougainville (1729 - 1811) wurde in Paris geboren, studierte Rechtswissenschaften, gab das Studium aber auf und trat 1754 in die französische Armee ein. Während des Britisch-Französischen Kolonialkrieges diente er als Adjutant in Kanada, im Siebenjährigen Krieg kämpfte er in Deutschland, 1764 gründete er eine französische Kolonie auf den Falkland-Inseln. Einen Platz in den Geschichtsbüchernsicherte er sich freilich durch ein ganz und gar friedliches Unternehmen: durch seine berühmte Weltumseglung, die er 1771 in dem Reisebericht »Voyage autour du Monde« für die Nachwelt festhielt.

Dr. Lars Hoffmann, Studium der Evang. Theologie in Erlangen und Münster sowie der Byzantinistik, der Geschichte und der Gräzistik in Münster und Wien. Ab 1988 Mitarbeiter am Projekt Lexikon der Byzantinischen Gräzität der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie zusätzlich am 1990 Mitarbeiter bei der Neuausgabe der Predigten des Gregor von Nazianz für das Corpus Christianorum. Seit 1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz. Seit 2001 Sekretär der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Byzantinische Studien.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort des Herausgebers9

Widmungsschreiben an den französischen König41

Vorrede: Frühere Weltumsegelungen43
Erster Teil: Von der Abreise aus Frankreich bis zur Passage der Magellan-Straße

Erstes Kapitel57
Anlass der Reise. Das Schiff La Boudeuse geht von Nantes ab, muss aber wegen eines Sturms in Brest einlaufen. Beschreibung der Salvages; Irrtum beim Kurs; die Lage der Inseln wird genauer bestimmt. Passage des Äquators. Anmerkungen über die Abweichung der Magnetnadel. Ursachen, warum man sich auf der Reise nach Brasilien bei der Ermittlung der Entfernung irrt. Bemerkungen über die Strömungen. Ankunft auf dem Fluss La Plata und in Montevideo. Auf dem Landweg von Buenos Aires nach Montevideo.

Zweites Kapitel67
Nachrichten über die spanischen Plantagen am Fluss La Plata, von dessen Quelle man lange eine falsche Meinung hatte. Wann sich die Spanier hier zuerst niedergelassen haben. Lage von Buenos Aires; Bevölkerung der Stadt; Fehlen eines Hafens. Brüderschaften und Prozessionen von Negern. Die Umgebung der Stadt und was sie hervorbringt. Menge an Rindern. Mangel an Holz und Mittel, dem vorzubeugen. Bemerkungen über die Amerikaner dieser Gegend. Ein Haufen von Diebesvolk, das sich nördlich des Flusses niedergelassen hat. Umfang des Gouvernements La Plata. Handel dieser Provinz. Kolonie des Heiligen Sakramentes. Bericht über die Stadt Montevideo, die ein geeigneter Ort ist, um eine Schiffsmannschaft von der Seereise ausruhen zu lassen.

Drittes Kapitel77
Reise von Montevideo zu den Malvinischen Inseln. Sie werden mitsamt der französischen Kolonie den Spaniern übergeben. Historische Nachrichten über diese Inseln. Amerigo Vespucci hat sie zuerst entdeckt. In der Folge werden sie von englischen und französischen Schiffen teils gesehen, teils besucht. Erste Kolonie auf der Insel und wie diese angelegt wird. Ihr Gedeihen im ersten und zweiten Jahr. Die Engländer lassen sich vorübergehend auf einer anderen Seite nieder.

Viertes Kapitel86
Einzelheiten zur Naturgeschichte der Malvinischen Inseln

Fünftes Kapitel105
Reise von den Malvinischen Inseln nach Rio de Janeiro. Zusammentreffen mit dem zweiten Schiff, der L'Étoile. Feindseligkeiten der Portugiesen gegen die Spanier. Die Franzosen leisten einem spanischen Kriegsschiff Hilfe. Schlechtes Verhalten des Vizekönigs gegen die Franzosen, wodurch sie genötigt werden, den Ort zu verlassen. Reichtum von Rio de Janeiro. Bestimmungen zur Arbeit in den Bergwerken. Diamantminen. Vorsichtsmaßnahmen wegen des Schmuggels. Goldminen. Einkünfte des Königs von Portugal aus Rio de Janeiro.
Sechstes Kapitel117
Abreise aus Rio de Janeiro. Sonnenfinsternis. Ankunft auf dem Fluss La Plata und in Montevideo. Neue Nachrichten, die der Verfasser erhält. Die L'Étoile wird stark beschädigt und muss in Encenada de Baragan ausgebessert werden. Bericht über diese Reede.

Siebtes Kapitel123
Nachrichten über die Missionen in Paraguay und die Vertreibung der Jesuiten. Ursprung dieser Missionen. Vereinbarungen zwischen dem spanischen Hof und den Jesuiten. Die weitere Entwicklung. Aufstand der Indianer gegen die Spanier. Sie greifen zu den Waffen und werden geschlagen. Die Indianer sind der Leitung durch Jesuiten die überdrüssig. Deren äußerliches Verhalten und ihre wahren Absichten. Vertreibung der Jesuiten aus der Provinz La Plata. Maßregeln, die der spanische Hof deswegen ergreift, und wie der Generalstatthalter diese umsetzt. Das Geheimnis wird durch einen Zufall entdeckt. Wie sich der Statthalter dabei verhält. Die Jesuiten werden in allen spanischen Städten verhaftet. Die Kaziken und Corregidors aus den Missionen kommen nach Buenos Aires und werden dem Statthalter öffentlich vorgestellt. Die Größe dieser Missionen. Ankunft des Statthalters in den Missionen.

Achtes Kapitel140
Zustand der Mannschaft bei der Abreise aus Montevideo. Genaue Bestimmung der Lage dieses Ortes. Die Schiffe gehen unter Segel. Reise bis an die Magellan-Straße. Eine auf den Karten nicht bemerkte Untiefe oder Sandbank. Das Vorgebirge der Jungfern-Inseln und dessen Lage. Über die Instrumente zur Beobachtung der Längengrade auf dem Meer. Schwierigkeiten, in die Meerenge zu kommen. Das Kap Orange. Die Possession-Bai. Ausblick. Wir bekommen einige Patagonier aus Feuerland zu Gesicht. Die Schiffe gehen in der Boucault-Bai vor Anker. Unterredung mit den Patagoniern. Beschreibung dieses Volkes. Beschaffenheit des Bodens in diesem Land. Anmerkung über die Ebbe und Flut. Ankerplatz bei der Insel St. Elisabeth und dessen Beschreibung.

Neuntes Kapitel157
Schwierigkeiten der Fahrt entlang der Insel St. Elisabeth. Sturm. Ankerplatz in der Bai Duclos und dessen Beschreibung, nämlich eines sonderbaren Kaps und des Kaps Forward. Ankerplätze in der Französischen Bucht und Bougainville-Bai. Hier nehmen die Schiffe Holz und frisches Wasser auf. Astronomische und meteorologische Beobachtungen. Untersuchung verschiedener Häfen auf Feuerland. Treffen mit den Wilden. Bai und Hafen Beaubassin. Bucht de la Cormorandiere und der Kaskade. Beschreibung des Landes. Nutzen der letzten drei Häfen. Abreise aus der Bai Bougainville. Ankerplatz in der Bai Fortescû. Spuren einer Durchfahrt der Engländer. Astronomische Bemerkungen. Beschreibung der Wilden oder Pecherais in dieser Gegend. Sturm, wobei die Fregatte in Gefahr gerät. Über den Kanal der heiligen Barbara. Der Nutzen aus der Untersuchung dieses Kanals. Heftiger Windstoß. Ausfahrt aus der Bai Fortescû. Beschreibung der Meerenge vom Kap Galant bis zur Ausfahrt aus der Straße. Die Schiffe orientieren sich an einem Ort bei der Magellan-Straße, um ihre weitere Reise danach zu bestimmen. Allgemeine Bemerkungen über diese Reise und Schlussfolgerungen daraus.
Zweiter Teil: Die Reise von der Einfahrt in den Pazifik bis zur Rückkehr nach Frankreich

Erstes Kapitel191
Reise von der Magellan-Straße bis zur Insel Tahiti. Anmerkungen über die Lage der Küste von Chile. Planung des Kurses, den die La Boudeuse und L'Étoile nehmen. Sie suchen das Land Davids vergeblich. Ungewisser Breitengrad der Osterinsel. Vergleich der astronomischen Beobachtungen mit der nautischen Berechnung des Weges. Wir bekommen die ersten Inseln zu Gesicht, wovon eine zwar klein, aber dennoch bewohnt ist. Die Reihe dieser Inseln; Beschreibung der größten. Die erste Gruppe dieser Inseln, die den Namen "Gefährlichen Archipel" erhält. Fehler der Karten in der Wiedergabe dieser Gegend des Pazifiks. Meteorologische Beobachtungen. Vorteil des Limonadenpulvers und des entsalzten Meerwassers. Zweite Gruppe der Inseln oder der sogenannte Archipel von Bourbon. Die Insel Tahiti. Bemühungen, dort zu landen. Erster Handel mit den Einwohnern. Beschreibung der Küste, wie sie sich aus der Entfernung von See aus präsentiert.

Zweites Kapitel204
Aufenthalt auf der Insel Tahiti. Der Verfasser besucht den Regenten dieser Gegend. Beschreibung seines Hauses und wie er die Franzosen aufnimmt. Die Mannschaft soll ein Lager auf dem Land aufschlagen, die Einwohner widersetzen sich anfangs, erlauben es aber später unter gewissen Bedingungen. Lager für die Kranken und für die Arbeiter. Nötige Vorsichtsmaßnahmen; das Verhalten der Insulaner. Hilfe, die sie uns leisten. Maßnahmen gegen ihren Diebstahl. Sonderbare Gewohnheiten des Landes und dessen Schönheit. Die Franzosen machen dem Regenten ein Geschenk aus Geflügel und Samenkörnern aus Europa. Besuch eines anderen Regenten aus einer Nachbargegend. Mord an einem Insulaner. Die Schiffe verlieren ihre Anker, geraten deswegen in große Gefahr, retten sich aber daraus. Ermordung dreier weiterer Insulaner. Vorsicht mit Blick auf die daraus entstehenden Folgen. Aussöhnung mit den Insulanern. Eine Inschrift wird angebracht. Die L'Étoile und La Boudeuse machen sich segelfertig. Abreise von Tahiti zum großen Leidwesen der Insulaner. Einer von ihnen geht auf sein eigenes Verlangen sowie das seines Volkes mit auf das Schiff.

Drittes Kapitel218
Beschreibung Tahitis und dessen geographischer Lage. Ansicht von See aus. Produkte des Landes. Es hat vermutlich keine Bergwerke, aber schöne Perlen. Tiere. Wetterbeobachtungen. Gutes Klima. Frische und gesunde Einwohner. Ihre Nahrung. Es gibt zwei Gattungen Menschen auf der Insel. Ihre verschiedenen Gebräuche; ihre Kleidung; sie durchstechen sich die Haut. Innere Polizei. Sie führen mit den benachbarten Inseln Krieg. Ein merkwürdiger Brauch. Bestattungsriten. Sie haben mehrere Frauen. Charakter der Insulaner. Verschiedene Werke, die sie herstellen. Bauart ihrer Schiffe. Ihr Werkzeug. Über den Insulaner, der nach Frankreich gebracht wurde, und warum dies geschah. Sein Aufenthalt in und seine Abreise aus Paris. Wie man ihn zurückschicken will. Weitere Nachrichten über die Gebräuche der Einwohner. Ungleichheit der Stände. Ihr Trauerritual. Hilfe bei Krankheiten. Anmerkungen über die Sprache.

Viertes Kapitel246
Abreise aus Tahiti. Wir bekommen Oumaitia zu Gesicht. Astronomische Beobachtungen. Zweite Gruppe der Inseln. Tauschgeschäfte mit den Insulanern. Beschreibung eben dieser und ihrer Boote. Die Reise zwischen den Inseln. Geographische Lage einer dritten Gruppe. Meteorologische Beobachtungen. Gefährliche Entdeckungen neuer Inseln. Landung ebendort. Misstrauen der Insulaner. Sie greifen die Franzosen an. Beschreibung der Angreifer und ihrer Waffen. Fortsetzung der Reise zwischen den Inseln. Beschreibung des Landes. Versuche, einen Landeplatz ausfindig zu machen. Vermutungen über diese Länder. Unterschied zwischen der Schätzung des Weges und den Observationen.

Fünftes Kapitel264
Fortsetzung der Reise von den Großen Kykladen. Die Schiffe treffen eine große Brandung von Meereswellen und Spuren von Land an. Sie sind gezwungen, den Kurs zu ändern. Geographische Anmerkungen. Entdeckung neuer Länder. Kritischer Zustand der Schiffe. Wir geraten in große Gefahr, kommen endlich an der Bucht vorbei und treffen auf wieder neue Inseln. Beschreibung ihrer Bewohner. Vergebliche Versuche, einen Ankerplatz zu finden. Die Wilden greifen die Boote an. Beschreibung ihrer Pirogen und der Einwohner. Noch mehr neu entdecktes Land mit Einwohnern. Die Schiffe ankern an der Küste von Neubritannien. Beschreibung der umliegenden Gegend. Spuren von dem Aufenthalt der Engländer. Was das Land hervorbringt. Die Schiffe geraten in den größten Mangel. Beschreibung zweier Inseln. Schreckliches Wetter und Erdbeben. Vergebliche Bemühung, Lebensmittel zu finden. Abfahrt aus dem Hafen Praslin.

Sechstes Kapitel291
Größter Mangel auf den Schiffen. Beschreibung der Einwohner von Neuengland. Sie greifen die L' Étoile an. Die Insel der Anachoreten; der Archipel, der Schachbrett genannt wurde. Gefahren ebendort. Neuguinea. Passage des Äquators. Vergebliche Versuche zu landen. Gefährliche Schifffahrt und Beschreibung des Kanals, durch den die Schiffe ins Meer von Ostindien gelangen. Untersuchung zum Kap Mabo. Einfahrt in den Archipel der Molukkischen Inseln. Ansicht von Ceram. Anmerkungen zu den Moussons oder den Strichwinden. Erbärmlicher Zustand der Mannschaft. Die Schiffe ankern endlich an der Insel Burro in dem Hafen Cajeli. Der holländische Resident gerät darüber in große Verlegenheit, nimmt die Franzosen aber doch sehr gut auf. Polizei der Ostindischen Kompanie. Nachrichten über die Insel Burro, ihre Eingeborenen und über das, was sie hervorbringt. Verhalten des Aoturu auf dieser Insel. Gute Beschaffenheit der Lebensmittel, die man dort vorfindet. Anmerkungen über die Strichwinde und Strömungen. Die Schiffe verlassen Burro. Astronomische Beobachtungen.

Siebtes Kapitel319
Schwierigkeiten der Fahrt zwischen den Molukkischen Inseln. Die Meerenge von Button. Ansicht des Landes. Die Schiffe gehen verschiedene Male vor Anker. Handel mit den Indianern. Ausfahrt aus der Straße. Anmerkungen über diese Fahrt. Die Insulaner statten einen Besuch mit vielen Menschen an Bord ab. Zustand der holländischen Niederlassung in Button. Der Kanal von Saleyer und dessen Beschreibung sowie die des daran angrenzenden Teiles der Insel Celebes. Allgemeine Anmerkungen über die Fahrt zwischen den Molukkischen Inseln. Fehler der Karten von diesen Gegenden. Anblick der Insel Java. Man begegnet holländischen Schiffen. Fahrt entlang der Insel Java bis Batavia, wo die Schiffe einlaufen.

Achtes Kapitel346
Zeremoniell bei der Ankunft in Batavia. Besuch bei dem Generalstatthalter der Ostindischen Kompanie. Ihre Domänen auf der Insel Java. Wie viele Herren diese Insel hat. Der Handel Batavias. Besondere Nachrichten über die Molukkischen Inseln. Regierung von Amboina, von Banda, von Ternate, von Makassar. Politik der Holländer in Anbetracht der Gewürze aus den Molukkischen Inseln. Krankheiten, die sich die französische Schiffsmannschaft in Batavia zuzieht.

Neuntes Kapitel366
Anmerkungen über den Weg, den man nehmen muss, um Batavia zu verlassen. Fahrt durch den Kanal Sonde. Reise bis zur Île de France und Landung ebendort. Die Insel Rodrigo. Die Fregatte gerät in Gefahr. Ihr Einsatz auf der Île de France. Abreise von dort und der Weg bis an das Kap der Guten Hoffnung. Die Schiffe ankern dort. Nachricht über den Kapwein. Das Leben der Holländer an diesem Kap. Abreise. Man sieht die Insel St. Helena und ankert bei der Insel Ascension. Abreise und Passage des Äquators. Treffen mit der Swallow. Ankunft in St. Malo.

Die Stationen der Reise383

Weiterführende Literatur384
Bilder