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Tore zur Unterwelt

Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit - 200 - 135691

Buch von Ingrid Kusch und Heinrich Kusch

70406216
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Details
Artikel-Nr.:
70406216
Im Sortiment seit:
13.05.2011
Erscheinungsdatum:
09/2009
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Auflage:
Neuauflage
Autor:
Kusch, Ingrid
Kusch, Heinrich
Verlag:
Sammler Vlg. c/o Stocker
Leopold Stocker Verlag GmbH
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Vor- und Frühgeschichte
Seiten:
208
Abbildungen:
zahlreiche farbige Abbildungen
Gewicht:
1499 gr
Beschreibung
Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und lässt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen.
Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?
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