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"Versuche, dein Leben zu machen"

Als Jüdin versteckt in Berlin - 300 - 130529

Taschenbuch von Margot Friedlander und Malin Schwerdtfeger

70394164
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Artikel-Nr.:
70394164
Im Sortiment seit:
13.05.2011
Erscheinungsdatum:
02.01.2010
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Friedlander, Margot
Schwerdtfeger, Malin
Verlag:
Rowohlt Taschenbuch
ROWOHLT Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Belletristik
Biographien, Erinnerungen
Seiten:
266
Abbildungen:
Zahlr. s/w Abbildungen
Reihe:
rororo Taschenbücher (Nr. 62304)
Sachbuch
Gewicht:
238 gr
Beschreibung
Als sich die 21-jährige Margot am 20. Januar 1943 mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Ralph treffen will, um die Flucht vor der Gestapo aus Berlin vorzubereiten, erfährt sie, dass ihr Bruder kurz zuvor abgeholt wurde. Und auch die Mutter erscheint nicht; sie hinterlässt ihrer Tochter folgende Botschaft: «Ich habe mich entschlossen, mit Ralph zu gehen, wohin immer das auch sein mag. Versuche, dein Leben zu machen.» Margot beschließt unterzutauchen; fünfzehn Monate dauert das Leben im Untergrund, dreimal entkommt sie der Gestapo nur um Haaresbreite. Dann, im April 1944, geht sie in die Falle, wird nach Theresienstadt deportiert und überlebt mit Glück. Ihre Mutter und ihr Bruder werden in Auschwitz ermordet.
Margot Friedlander emigrierte 1946 in die USA; gemeinsam mit der Schriftstellerin Malin Schwerdtfeger erzählt sie ihre dramatische Geschichte von Hoffnung und Verrat, von Zivilcourage inmitten des Terrors und vom unbedingten Willen zu überleben.
«Die ergreifende Geschichte eines Lebens, das Deutsche zerstört und Deutsche gerettet haben.»
(Die Tageszeitung)
Information
Margot Friedlander hat die nationalsozialistische Diktatur im Untergrund überlebt: 15 Monate auf der Flucht - oft mit Helfern, die nicht alle selbstlos handelten. Nur um Haaresbreite entkam sie der Gestapo viele Male. Doch dann ging sie in die Falle und wurde nach Theresienstadt deportiert ...
Information zum Autor
Margot Friedlander, geboren 1921 in Berlin, überlebte Verfolgung und Krieg im Untergrund in Berlin sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 emigrierte sie in die USA. Sie lebt in New York. Die Filmdokumentation über das Leben von Margot Friedlander mit dem Titel "Don't call it Heimweh" eröffnete das 11. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam 2005.
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