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Als die Deutschen weg waren

Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland - 30 - 58646

70228510
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Artikel-Nr.:
70228510
Im Sortiment seit:
12.05.2011
Erscheinungsdatum:
02.01.2007
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Verlag:
Rowohlt Taschenbuch
ROWOHLT Taschenbuch
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Geschichte
20. Jahrhundert
Seiten:
320
Abbildungen:
Zahlr. s/w Abb.
Reihe:
rororo Taschenbücher (Nr. 62204)
Gewicht:
281 gr
Beschreibung
Ein bewegendes Kapitel der Nachkriegsgeschichte
Die Geschichte der Vertreibung der Deutschen nach 1945 wurde schon oft erzählt - doch ein bestimmtes Kapitel bleibt tabu: Was geschah eigentlich, als die Deutschen weg waren? Was genau passierte, als sie in Ostpreußen, in Schlesien, im Sudetenland ihre Häuser und ihre Heimat verlassen hatten? Anhand zahlreicher Fotos, persönlicher Zeugnisse und unveröffentlichter Quellen widmet sich dieses Buch dem hochemotionalen Thema.
Information
Dieses Buch widmet sich einem Kapitel der jüngeren Geschichte, das bislang weitgehend unbeachtet blieb: Was geschah nach der Vertreibung der Deutschen? Was genau passierte, als sie in Ostpreußen, in Schlesien, im Sudetenland ihre Häuser und ihre Heimat verlassen hatten? Wie haben sich die russischen Besatzer verhalten, wie haben polnische und tschechische Nachbarn und Neusiedler auf die Vertreibung reagiert? Wie erging es Deutschen, die sich weigerten zu gehen oder die gezwungen wurden, Tschechen oder Polen zu werden? Was denken heute die "Dagebliebenen" über die Vergangenheit?
Die Autoren dieses Buches stellen drei Orte in den Mittelpunkt - Tollmingkehmen in Ostpreußen, Groß Döbern in Schlesien und Gablonz im Sudetenland - und erzählen die Lebensgeschichten der vertriebenen Deutschen und der dagebliebenen oder neu angesiedelten Russen, Polen und Tschechen. So entsteht ein fesselndes Bild davon, wie schwer es den betroffenen menschen fiel, im ehemals deutschen Osten Wurzeln zu schlagen - als die Deutschen weg waren.
Information zum Autor
Ulla Lachauer Ulla Lachauer, geboren 1951 in Ahlen/Westfalen, lebt in Lüneburg. Sie arbeitet als freie Journalistin und Dokumentarfilmerin. Von ihr sind erschienen:
"Die Brücke von Tilsit" (1994), "Paradiesstraße (1996), "Ostpreußische Lebensläufe" (1998), "Ritas Leute" (2002), "Der Akazienkavalier" (2008) und "Die blinde Gärtnerin" (2011, alle bei Rowohlt.

Hans-Dieter Rutsch Hans-Dieter Rutsch, geboren 1954, arbeitete als Dramaturg, Autor und Regisseur beim DEFA Studio für Dokumentarfilme in Babelsberg. 1995 begründete er die Havel-Film Babelsberg. Er realisierte über fünfzig Dokumentationen, Features und Reportagen vor allem zu Themen der ostdeutschen und osteuropäischen Zeitgeschichte. 2012 erschien sein Buch «Die letzten Deutschen. Schicksale aus Schlesien und Ostpreußen».
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