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Was soll aus dem Jungen bloß werden?

Oder: Irgendwas mit Büchern - 250 - 4182

Taschenbuch von Heinrich Böll

70115922
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Artikel-Nr.:
70115922
Im Sortiment seit:
12.05.2011
Erscheinungsdatum:
01.10.1983
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Böll, Heinrich
Verlag:
dtv Verlagsgesellschaft
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Literaturwissenschaft
Deutschsprachige
Seiten:
112
Reihe:
dtv (Nr. 10169)
Gewicht:
127 gr
Beschreibung
Eine Studie über Moral, List und Versagen Oder: Irgendwas mit Büchern

Köln 1933-37: Die letzten Schuljahre. Präzise und mit einer Portion Humor vermittelt Heinrich Böll seine Eindrücke und Gefühle, gibt »unverstellte Auskunft über Kindheit und Jugend unter der Diktatur.« Die Zeit

Heinrich Böll erinnert sich an seine Jugend, an das Ende seiner Schulzeit und die immer drängender werdende Frage nach der Berufswahl ...
Information zum Autor
Heinrich Böll , geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire >Die schwarzen Schafe
Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen die Grauen des Krieges und seine Folgen, polemisierte gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den sechziger und siebziger Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare Nachrüstung. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock. Der 1974 aus der UdSSR ausgewiesene Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift >L'76. Demokratie und Sozialismus Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).
Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).
Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.
Lesekritik
»Eine exemplarische Studie über Moral, List und Versagen.«
Die Zeit
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