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Die Verbindung zwischen Lebenden und Toten

Acht Einzelvorträge, verschiedene Städte 1916 - 4 - 4061

Buch von Rudolf Steiner

70115743
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Details
Artikel-Nr.:
70115743
Im Sortiment seit:
12.05.2011
Erscheinungsdatum:
01/1995
Medium:
Buch
Einband:
Gebunden
Auflage:
4. Auflage von 1995
4. durchgesehene Aufl
Autor:
Steiner, Rudolf
Redaktion:
Rudolf Steiner Nachlassverwaltung
Verlag:
Steiner Verlag, Dornach
Rudolf Steiner Verlag
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Anthroposophie
Seiten:
246
Reihe:
Steiner, Rudolf - Rudolf Steiner Gesamtausgabe (Nr. 168)
Gewicht:
480 gr
Beschreibung
Inhalt (Auswahl): Das Leben zwischen Tod und neuer Geburt / Die Wesensglieder des Menschen im Leben zwischen Tod und neuer Geburt / Über das Ereignis des Todes und Tatsachen der nachtodlichen Zeit / Wie kann die seelische Not der Gegenwart überwunden werden? Soziales Menschenverständnis - Gedankenfreiheit - Geist-Erkenntnis / Karmische Wirkungen. Einzelschicksale und Menschheitskarma / Die Lebenslüge der heutigen Kulturmenschheit. Okkulte Gesellschaften. Die Notwendigkeit aus wahrem Geist-Erkennen kommender Impulse / Die Verbindung zwischen Lebenden und Toten. Imagination, Inspiration und Intuition / Der Zusammenhang des Menschen mit der geistigen Welt
Information zum Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
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