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Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik

Vierzehn Vorträge, gehalten in Stuttgart vom 21. August bis 5. September 1919, und eine Ansprache vom 20. August 1919. Schulungskurs für Lehrer anläßlich der Begründung der Freien Waldorfschule in Stuttgart. Menschenkunde und Erziehungskunst Teil I - 160 - 3233

Taschenbuch von Rudolf Steiner

70114476
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Artikel-Nr.:
70114476
Im Sortiment seit:
12.05.2011
Erscheinungsdatum:
12/2005
Medium:
Taschenbuch
Einband:
Kartoniert / Broschiert
Autor:
Steiner, Rudolf
Verlag:
Steiner Verlag, Dornach
Steiner, Rudolf, Verlag AG
Sprache:
Deutsch
Rubrik:
Didaktik
Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik
Seiten:
287
Abbildungen:
Mit Abb.
Reihe:
Steiner, Rudolf - Rudolf Steiner Taschenbuch-Ausgaben (Nr. 617)
Gewicht:
292 gr
Beschreibung
Inhalt (Auswahl): Waldorfschule, eine Kulturtat / Die republikanische Verwaltung der Schule / Über das Problem der 'vorgeburtlichen Erziehung' / Vorstellung und Wille, Blut und Nerv / Die Ausprägung des Willens in den einzelnen Wesensgliedern / Das Leben des Ich in den Seelentätigkeiten / Die Gliederung der zwölf Sinne / Zugrundeliegen der Kugelform in den drei Leibesgliedern / Die Atmung als Anti-Pflanzenprozess / Die leibliche Dreigliederung
Information zum Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
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